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FE: Tom Dillmann ersetzt Maro Engel im ePrix Paris

tom_dillmann(c)Venturi
Tom Dillmann ersetzt beim sechsten Lauf der Formel-E-Meisterschaft in Paris am 20. Mai Venturi – Stammfahrer Maro Engel. Der 31-Jährige muss bei dem Rennen in der französischen Landeshauptstadt aufgrund einer Terminüberschneidung mit der DTM, in der er als Mercedes-AMG DTM-Werksfahrer ebenfalls engagiert ist, pausieren.

„Ich bin glücklich, dass ich für Venturi in Paris als Ersatzfahrer einspringen kann“, sagt Dillmann, der bereits beim Formel-E-Rennen in Mexiko Anfang April in der innovativen Elektro-Formelserie für den in Monaco beheimateten Rennstall fuhr. Damals ersetzte er freitags Stephane Sarrazin im sogenannten Shakedown. „Die Formel E ist ein aufregender Platz für einen Fahrer – mit packendem Rennsport und interessanten technischen Entwicklungen. Mein Ziel ist natürlich, in der Zukunft eine komplette Saison in dieser Serie zu bestreiten.“ Dillmann ist der amtierende Champion der Formel V8 3.5. Zu den Höhepunkten seiner Laufbahn zählen der Gewinn der Meisterschaft in der deutschen Formel 3 im Jahr 2010 sowie Rennsiege in der GP2. Aktuell bestreitet Dillmann Einsätze im Sportwagenbereich.

„Tom hat in Mexiko bereits einen sehr professionellen Job abgeliefert und sich intensiv mit dem Team und der Arbeitsweise der Ingenieure auseinandergesetzt“, sagt Marc Gindorf, Teilhaber des Venturi Rennstalls. „Das wird ihm in Paris helfen. Wir denken, dass wir mit ihm eine optimale Wahl für diesen Einsatz gefunden haben.“ Auch Teambesitzer Gildo Pallanca Pastor ist überzeugt von dem jungen Franzosen „Mit Tom Dillmann haben wir einen Fahrer gewählt, der trotz seiner jungen Jahre bereits über eine enorme Erfahrung verfügt auch wenn er in der Formel E nun als `Rookie`gilt.“

Maro Engel, der zuletzt beim Rennen in Mexiko mit einem hervorragenden zweiten Startplatz glänzte, wünscht Dillmann seinerseits viel Erfolg: „Ich habe Tom bereits in Mexiko kennengelernt und er hat sich dort sehr gut in das Team eingefügt. Ich freue mich, dass er mich in Paris vertritt. Natürlich werde ich das Rennen vom Lausitzring aus verfolgen und ihm falls notwendig aus der Ferne mit Rat und Tat zur Seite stehen.“

Bevor es am 20. Mai in Paris buchstäblich rundgeht, steht für Venturi eine Woche zuvor das Heimspiel in Monaco auf dem Programm. Am 13. Mai findet im Fürstentum Monte Carlo an der Côte d’Azur der fünfte Saisonlauf der Formel E statt. Das Rennen wird auf einer verkürzen Variante des Stadtkurses ausgetragen, der seit 1929 mit dem Großen Preis von Monaco in die Geschichte einging.


FE: Venturis Franck Baldet im Interview

baldet-und-engel_Venturi (c)EHirsch

Franck Baldet ist Teamchef und Technischer Direktor beim Formel-E-Team Venturi. Unter seinen Fittichen starten der erfahrene Franzose Stephane Sarrazin und der deutsche Maro Engel für den monegassischen Rennstall. Baldet arbeitet seit sieben Jahren für Venturi, zuvor war er über neun Jahre bei Ferrari in verschiedenen Positionen tätig. Seit der zweiten Formel-E-Saison übernahm der 40-Jährige zunächst das Kommando bei Venturi und beerbte Nicolas Mauduit, der inzwischen zum Konkurrenz-Team Faraday Future Dragon abwanderte. Baldet war anfangs an der Seite des Technischen Direktors Luigi Mazzola Teamkoordinator von Venturi, seit Saisonbeginn übernahm er dessen Posten und stieg zum Technischen Direktor des Teams von Gründer und Teambesitzer Gildo Pallanca Pastor auf.

Kurz vor dem Marrakesh ePrix kam Franck Baldet mit seinem Schützling Maro Engel zu einem Sponsorentermin mit ROHM (verantwortlich für Venturis Inverter) nach München. Für uns die passende Gelegenheit, uns mit Baldet über die Besonderheiten der Formel E zu unterhalten. Im Interview spricht der Franzose über die Aufgaben und Beziehungen eines Teamchefs, welche Rollen Fürst Albert II. von Monaco und Gildo Pallanca Pastor für Venturi spielen, warum ein deutscher Zulieferer zur Leistung des monegassischen Teams beiträgt und wie er Neuzugang Engel einschätzt.

Herr Baldet, welche Hauptaufgabe hat ein Formel-E-Teamchef?

Meine Hauptarbeit besteht darin, alle Aktivitäten des Venturi-Teams zu koordinieren. Man bekommt von mehreren Seiten viele Ideen angetragen. Wenn man siegreich sein und ein perfektes Auto haben möchte, muss man in allen Bereichen in dieselbe Richtung zusammenarbeiten. Daher achte ich auf jedes Detail und schaue, dass alle Teammitarbeiter an einem Strang ziehen.

Wer trifft die endgültigen Entscheidungen im Venturi-Team, was Fahrerverpflichtungen, Personalgewinnung und so weiter betrifft?

Unser Präsident und Teambesitzer Gildo Pallanca Pastor ist der starke Mann im Team. Wir machen ihm Vorschläge und diskutieren über die Fahrerfrage oder Personaleinstellung. Letztendlich entscheidet Gildo, wer kommt und wer geht. Im technischen Bereich läuft es ähnlich. Wir machen ihm Angebote und Vorschläge, diskutieren gemeinsam über dieses und jenes, und letztendlich trifft unser Präsident die Entscheidung.

Wie viel hat Luigi Mazzola zum Erfolg des Teams beigetragen?

Luigi Mazzola arbeitet seit dieser Saison nicht mehr bei uns. Es war eine großartige Zusammenarbeit mit ihm. Man sieht, dass er die Leistung des gesamten Teams sehr verbessert hat. Wir haben im Vergleich zu den anderen Teams eine sehr junge Truppe und stellten mit ihm ein ganz neues Team auf. Der Dank gilt Luigi, der das Team formte und neue Harmonie ins Team brachte. Luigi hat seine Ziele erreicht, die Zusammenarbeit mit ihm war nicht längerfristig geplant.

Unter den Formel-E-Piloten herrscht allgemein ein sehr gutes Miteinander, und der Respekt unter den Fahrern ist sehr groß. Können Sie uns erklären, wie das Verhältnis im Formel-E-Paddock unter den Teamchefs ist?

Das Verhältnis ist genauso gut wie bei den Fahrern. Das Gleiche gilt übrigens auch für die Ingenieure. Ich glaube, es ist die wichtigste und leidenschaftlichste Komponente in der Formel E. Es gibt eine positive Kommunikation untereinander. Natürlich verfolgen wir alle das große Ziel zu siegen und geben den anderen Teams keine Informationen. Aber das Wichtigste ist, dass ein sehr guter Spirit vorherrscht. Das ist das Besondere an dieser Meisterschaft. Wir sind sehr nah zusammen, helfen uns gegenseitig, wenn Probleme auftauchen. Wir haben alle das gleiche Chassis, viele gemeinsame Komponenten am Auto. Wenn ein Formel-E-Fahrer einen Crash hatte und Ersatzteile dafür braucht, die man momentan nicht zur Hand hat wie beispielsweise in Hongkong, kann man sich zu 100 Prozent auf die anderen Teams verlassen, die einem die Teile geben. Das ist der besondere Spirit der Formel E. Das ist schon wirklich einzigartig im Motorsport.

Können Sie uns verraten, welche Rolle Fürst Albert II. von Monaco für das Venturi-Team spielt? weiterlesen


Formel E: Venturi und ZF feiern Partnerschaft

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Der deutsche Automobilzulieferer ZF wird neuer Partner beim Team Venturi. Das Unternehmen mit Sitz in Friedrichshafen am Bodensee ist auf dem Gebiet der Antriebs- und Fahrwerktechnik spezialisiert. Venturi und ZF arbeiten zukünftig gemeinsam an der Entwicklung des Antriebsstrangs und anderer erlaubter Technologien innerhalb der Regularien der Formel E. Die zweite Generation des Venturi-Boliden soll mit zahlreichen Komponenten aus der Hand der Baden-Württemberger stammen. ZF arbeitet an dem Design und an der Entwicklung des Venturi-Antriebs für Saison fünf. Ab der Saison 2018/2019 erlaubt die Formel E nur noch ein Fahrzeug pro Piloten, der aktuell obligatorische Fahrzeugwechsel zur Rennhälfte gehört dann der Vergangenheit an.

Gildo Pallanca Pastor, Gründer und Präsident von Venturi ist voll des Lobes über ZF. „Als ich das erste Mal Venturi in die Formel E vertraglich festzurrte, hatte ich genau in meinem Kopf diese Art Partnerschaft, die wir jetzt mit ZF vereinbarten. Mein Ziel war es immer, unser Know-How in Elektrofahrzeuge einzubringen, verbunden mit dem Einsatz, der Arbeitskraft und dem Einfallsreichtum von größeren Automobilzulieferern. Mit ZF haben wir einen einsatzfreudigen, fähigen und hochmotivierten Partner gefunden.“ weiterlesen


Formel E: Maro Engel fährt für Venturi

 Maro Engel

Paukenschlag in der Formel E. Der Deutsche Maro Engel feiert Premiere in der Elektrorennserie. Wie ‚motorsport.com‘ meldet, erhält der 30-Jährige einen Vertrag bei Venturi und wird neuer Teamkollege von Stephane Sarrazin.

Engel löst den Briten Mike Conway ab, der erst letzte Saison nach nur drei Rennen Ex-Formel1-Weltmeister Jacques Villeneuve im Venturi-Team ablöste. Ob Conway bei einem anderen Team unterkommt, steht nicht fest.

Engel ist damit nach Daniel Abt (ABT Schaeffler Audi Sport), Nick Heidfeld (Mahindra) und Rene Rast (Aguri) der vierte Deutsche, der den Sprung in die Formel E schafft. Während Abt in der neuen Saison beim deutschen Abt-Team bereits fix ist, steht für Heidfeld die Bestätigung beim indischen Team noch aus, wovon man aber auszugehen hat. Für Rast wird es dagegen schwierig, noch ein freies Cockpit in der Formel E zu ergattern. Damit wäre Engel der dritte Deutsche, der in der kommenden Saison in der Elektrorennserie an den Start geht.

Es ist eine Überraschung, dass Venturi den in Monaco lebenden Deutschen verpflichtet. Zuletzt fuhr Engel 2007 ein Formel-Fahrzeug, wo er in der britischen Formel-3-Meisterschaft Vizemeister wurde. Danach führte sein Weg in die DTM, wo Engel vier Jahre lang von 2008 bis 2011 für Mercedes an den Start ging. 42 DTM-Rennen bestritt Engel für das Team Mücke Motorsport, ein Sieg blieb ihm allerdings verwehrt.

Der neue Venturi-Pilot ist amtierender GT World Cup-Champion, siegte 2015 beim prestigeträchtigen Macau Grand Prix GT Cup und gewann zuletzt die 24 Stunden am Nürburgring.

Der Deal mit Engel hängt laut ‚motorsport.com‘ nicht mit einer möglichen zukünftigen engeren Zusammenarbeit von Venturi und Mercedes zusammen. Venturi sucht seit geraumer Zeit einen geeigneten Partner für die Formel E und steht mit einigen Herstellern in Kontakt.

Vor den Testfahrten der Formel E in Donington Park (ab 23. August) soll die Neuverpflichtung von Engel offiziell verkündet werden.


Formel E: Venturi mit neuen Technischen Direktor Mazzola

Luigi Mazzola (c)Venturi

Das Venturi-Team hat eine neue Personalie. Der frühere Ferrari-Test-Teamleiter Luigi Mazzola zieht ab sofort die Fäden im monegassischen Formel-E-Team. Wie ‚Current-e.com‘ berichtet, verpflichtete Teameigner Gildo Pastor den 54-jährigen Italiener. Zusammen mit Teamchef Franck Baldet soll der erfahrene Mazzola das Venturi-Team in die Zukunft führen.

Der inhaltliche Schwerpunkt liegt in der Überführung in ein voll entwickeltes Rennteam und die Weiterentwicklung des Antriebsstrangs für Saison drei. In Long Beach wird Mazzola erstmals seine neue Rolle bei Venturi ausüben.

Mazzola startete seine Karriere bei Ferrari 1988 und feierte mit den ‚Roten‘ 14 Titel in der Formel 1. 1990 arbeitete der Italiener als Renningenieur mit Alain Prost zusammen. „Prost war dreifacher Weltmeister und hatte seinen neuen, sehr jungen Renningenieur“, sagt Mazzola rückblickend. „Ich hatte überhaupt keine Rennerfahrung. Nach ein paar Monaten, kam er zu mir und sagte, ich verstehe, was du machst. Wir machen gemeinsame Sache“, fügt der Italiener hinzu.

Über Prost findet Mazzola nur lobende Worte: „Er kann ein Auto in allen Situationen einschätzen. Er kann mechanische und aerodynamische Probleme erkennen. Prost ist phänomenal. Er war Lehrer, Freund und Führungsposition in einem und sehr, sehr bescheiden. Er behandelte mich nicht als Kind, er behandelte mich auf Augenhöhe. Ich muss ihm sehr dankbar sein.“ weiterlesen


Formel E: Venturi jagt die Spitze

Venturi (c)FIAformulaE

Das Venturi-Team jagt beim Gastspiel der Formel E in Mexico die Spitzenreiter. Erklärtes Ziel: Top Ten-Plätze. 40.000 frenetische, mexikanische Fans rund um den 2.092 Meter langen Kurs in Mexico-City werden für ein unvergessliches Spektakel sorgen, wenn die Formel E heute Abend (Eurosport ab 22:45 Uhr live) die zweite Saisonhälfte einläutet.

Venturi rechnet sich durchaus Chancen aus, bei der Fiesta Mexicana erste Geige zu spielen. „Schnelle Schikanen, Highspeed auf den Geraden vor den Kurven, dieser Kurs ist ganz anders als die anderen Strecken. Es wird sehr interessant werden, wie wir diese neue Strecke bewältigen“, sagt Venturi-Teamchef Franck Baldet. „Es ist für uns möglich, die Spitzenreiter zu jagen. Wie ich öfters gesagt habe, sind wir Außenseiter. Wenn wir erfolgreich sein wollen, müssen beide Piloten Punkte einfahren, um für die zweite Saisonhälfte gut gerüstet zu sein“, ergänzt er.

Franck Baldet, Venturi (c)Venturi

Venturi zeigte sich zuletzt in guter Verfassung. Stephane Sarrazin konnte bereits zweimal Platz vier erzielen und eroberte in Argentinien seine erste Pole-Position in der Formel E. Villeneuve-Nachfolger Mike Conway ließ bei seiner Formel-E-Premiere in Buenos Aires aufhorchen, als er auf Anhieb im Qualifying Platz fünf erreichte.

„Ich bin überzeugt, er macht hier weitere Fortschritte und zeigt sein Talent beim Mexico ePrix“, äußert sich der Venturi-Verantwortliche über Neuzugang Conway. „In Buenos Aires fuhr er im Qualifying großartig und wir haben großes Vertrauen in ihm“, ergänzt Baldet.

Auf seinen Schützling Sarrazin kann er sich diese Saison 100 Prozent verlassen. „Er muss nur das machen, was er bisher in der Saison gemacht hat, Punkte einfahren.“ Das Team von Hollywood-Star Leonardo DiCaprio ist bei der Mexico-Premiere durchaus eine große Überraschung zuzutrauen.


Formel E: Venturi-Pilot Conway bereit für Buenos Aires

Mike Conway (c)Venturi

Heute feiert die Formel E gleich zwei Premieren in Buenos Aires. Salvador Duran kehrt ins Aguri-Team zurück und gibt seinen Saisoneinstand. Mike Conway feierte seine Formel-E-Premiere und ersetzt im Venturi-Team den geschassten Jacques Villeneuve.

Venturi setzt also auf ein neues Fahrerduo. Stephane Sarrazin und sein britischer Teamkollege Mike Conway werden erstmals gemeinsam in der Formel E auf Punktejagd gehen. Beide kennen sich gut und verstehen sich blendend. Sarrazin und Conway bestreiten gemeinsam die Langstreckenweltmeisterschaft (WEC) für Toyota.

Conway übernimmt bis Saisonende das zweite Cockpit von Venturi, der bereits Erfahrung mit der Formel E sammelte. Vor einigen Monaten unternahm der 32-Jährige bereits sehr ausgiebig Testfahrten und im Simulator verliefen die Abschlussarbeiten für den Buenos Aires-ePrix vielversprechend.

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Formel E: Jacques Villeneuve steigt bei Venturi aus

(c)FIAformulaE

Jacques Villeneuve wirft das Handtuch. Der frühere Formel-1-Weltmeister von 1997 verlässt nach drei glücklosen ePrix das Venturi-Team und sagt der Formel E Good Bye.

Der Brite Mike Conway ersetzt Villeneuve und wird bereits in 14 Tagen beim Buenos Aires ePrix im Cockpit von Venturi sitzen.

Die Meldung des Tages schreibt der Kanadier. Mit viel Trommelwirbel stieg der erste Ex-Formel-1-Weltmeister in die Elektrorennserie ein, der zu Saisonbeginn den Deutschen Nick Heidfeld beim monegassischen Venturi-Team ersetzte. So schnell und überraschend der 44-Jährige in die Formel E gekommen war , so schnell nimmt der erste Formel-1-Weltmeister in der Formel E wieder Abschied.

Villeneuve konnte in den drei ePrix keinen Top Ten Platz erzielen, zuletzt krachte der Kanadier im Qualifying in Punta del Este so heftig in die Mauer, dass er nicht einmal an den Start gehen konnte. Der Venturi-Bolide konnte nicht rechtzeitig repariert werden, Villeneuve war zum Zuschauen verurteilt.

Bester Platz war Platz elf in der Hitzeschlacht von Putrajaya. In Peking fiel er nach einer Kollision mit Aguri-Pilot Antonio Felix da Costa unverschuldet aus.

(c)Venturi, Twitter

Via Twitter gab Venturi die einvernehmliche Trennung von Villeneuve bekannt. Grund seien unterschiedliche Ansichten über die zukünftige Richtung des monegassischen Teams.


Formel E: Dragon löst sich von Venturi, strebt Herstellerstatus an

Dragon Racing (c)FIAformulaE

Die Formel E erhält einen weiteren Hersteller. Dragon Racing bemüht sich bei den Organisatoren der Elektrorennserie, den Status eines Herstellers zu erlangen. Dragon will unabhängig werden und sich von Venturi lösen. Daher benötigt es laut ‚autosport.com‘ den Herstellerstatus, um in der Formel E weiter wettbewerbsfähig zu bleiben.

Das US-Team von Jay Penske erreichte in der Premierensaison der Elektroserie hinter der e.dams-Mannschaft den Vizetitel und mischt auch in der zweiten Saison mit den beiden Top-Piloten Jerome d’Ambrosio und Loic Duval vorne kräftig mit. Die Penske-Mannschaft ist das einzige Formel E-Team, dass als Nicht-Konstrukteur einen Antrieb eines Konkurrenten bezieht. Venturis VM200-FE-01-Antriebsstrang leistet Dragon weiterhin den notwendigen Performance-Schub, um e.dams und die ‚Äbte‘ im Kampf um die Spitzenplätze zu ärgern. Platz drei in der Teammeisterschaft hält der Penske-Mannschaft alle Möglichkeiten offen, um den Titel mitzukämpfen. weiterlesen


Formel E: Ein Formel-E-Auto zu beherrschen ist eine große Herausforderung

(c)FormulaE
Buenos-Aires-Sieger Antonio Felix da Costa (links im Bild) gibt offen zu, dass das Fahren eines Formel-E-Fahrzeuges sehr schwierig ist. Der Portugiese befindet sich zurzeit in Oschersleben, wo er sich als BMW-Werksfahrer bei Testfahrten für die DTM-Saison vorbereitet. In der Formel 1 zählt er weiterhin zum Red Bull Junior Team als Ersatz- und Entwicklungsfahrer.

Der 23-Jährige hat in seiner noch jungen Karriere eine große Anzahl von Rennfahrzeugen gefahren, das Cockpit des Formel-E-Boliden stellt für ihn eine große Herausforderung dar, wie er ‚formulaezone‘ mitteilt.
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