Schlagwort-Archive: Venturi GP

FE: Santiago ePrix erteilt Venturi wichtige Lernlektion

Maro Engel,2017/2018 FIA Formula E Championship.(c)FIAFormulaE

Venturi konnte beim ersten ePrix in Chile keine entscheidenden Akzente setzen und bezahlte viel Lehrgeld.

Achterbahnfahrt Freies Training und Qualifying:

Die beiden Venturi-Fahrer lagen überwiegend in den Top Five im ersten Freien Training. In den letzten Minuten touchierte Maro Engel jedoch die Mauer und beschädigen den linken Flügel seines Wagens. Somit wurde der Deutsche auf Platz 18 durchgereicht. weiterlesen

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FE: Venturi mit hohen Erwartungen nach Chile

Maro Engel,Venturi,2017/2018 FIA Formula E Championship (c)FIAFormulaE

Die chilenische Hauptstadt Santiago wird die Kulisse für das vierte Rennen der 2017-2018 Formel E-Meisterschaft. Im Schatten der Anden setzt Monacos Venturi-Formel-E-Team seine Ziele sehr hoch.

Die Monegassen konnten zuletzt in Marrakesch nichts Zählbares mitnehmen, doch überwiegt der positive Eindruck, den Maro Engel und Edoardo Mortara hinterließen. Beide Piloten beeindruckten im Rennen mit einem perfekten Energiemanagement, konnten sieben bzw. 12 Plätze bis kurz vor Rennende wettmachen.

Daher reist die Venturi-Truppe optimistisch nach Südamerika. „In Hongkong und Marrakesch waren unsere Autos konkurrenzfähig“, sagt Engel. .“Ich war in den Punkterängen, bevor ich die Bestrafung erhielt. Ich hoffe, das Pech endet jetzt und mein Blick richtet sich nach vorne. Von dem, was ich im Simulator gesehen habe, sieht die Strecke sehr interessant aus und ich kann es kaum erwarten, dort das Rennen zu fahren“, ergänzt der Deutsche. weiterlesen


FE: Frustration im Venturi-Lager

2017/2018 FIA Formula E Championship (c)FiaformulaE,Photo: Zak Mauger/LAT/Formula E

Nichts wurde es mit einem erneuten Überraschungserfolg von Venturi beim Marrakesch ePrix. Während Edoardo Mortara und Maro Engel beim Saisonauftakt in Hongkong die Fachwelt in Erstaunen setzten, gab es in Marrakesch die große Ernüchterung.

Keine Punkte für die Venturi-Mannschaft, nur Platz 12 für Engel, Mortara musste mit Rang 17 vorliebnehmen. Frustriert reisen die Monegassen aus Nordafrika ab. weiterlesen


FE: Rookie-Test mit DTM-Asse in Marrakesch

Bruno Spengler,BMW (c)Erich Hirsch

Die Formel E führt am 14. Januar 2018 unmittelbar nach dem dritten ePrix in Marrakesch erstmalig einen Rookie-Test durch. Zugelassen sind nur Piloten ohne E-Lizenz. Dabei erhalten einige aktuelle DTM-Piloten wie Nico Müller bei Audi und Bruno Spengler im Team von Andretti die Chance, zum ersten Mal Formel-E-Luft zu schnuppern. weiterlesen


FE: Venturi überraschend stark in Hongkong

Edo Mortara,Venturi (c)ZF Race

Venturi zeigte sich beim Saisonauftakt in Hongkong von seiner Schokoladenseite. Neuzugang Edoardo Mortara erreichte bei seiner Premiere in der Formel E die Plätze zwei und sieben, Teamkollege Maro Engel fuhr auf die Plätze sieben und 13. Der neu überarbeitete Venturi-Bolide VM200-FE-03 zeigte sich dank neuen ZF-Getriebe schnell und zuverlässig. Die beiden Piloten bestätigten die hohen Erwartungen, die an sie gestellt wurden. weiterlesen


FE: Venturi kooperiert mit Mercedes HWA

HWAaussen_(c)HWA

Das Venturi-Team gab vor dem Saisonauftakt der Formel E die Partnerschaft mit dem Mercedes HWA-Team bekannt. Der monegassische Rennstall erhält technische Unterstützung aus Affalterbach, dazu werden die Ingenieure von HWA in das Venturi-Team integriert. „Wir arbeiten Hand in Hand mit HWA“, sagt Venturi-Chef Gildo Pallanca Pastor. „Meine Truppe in Monaco ist stärker denn je. Diese Mannschaft (HWA) weist einen beeindruckenden Rekord auf. In der DTM beispielsweise sind sie der offizielle Mercedes-Partner“, freut sich Pastor über den Deal.

HWA hat einen ausgezeichneten Ruf in der Motorsportszene, in der DTM zeichnet das schwäbische Team für den DTM-Einsatz der sechs Mercedes AMG C63 verantwortlich. HWA zählt sieben Fahrermeisterschaften für Mercedes in der DTM. Kein Wunder also, dass Venturi mit dem Deutschen Maro Engel und Neuzugang Edoardo Mortara zwei Piloten aus dem Mercedes HWA-Rennstall die vierte Saison der Elektrorennserie in Angriff nimmt. Mercedes steigt bekanntlich zur Saison 2019/20 als Werksmannschaft in die Formel E ein und möchte offenbar mit dem Deal wichtige Erkenntnisse im Vorfeld gewinnen. weiterlesen


FE: Mercedes-DTM-Duo fährt für Venturi

Edo Mortara (c)Mercedes

Mercedes-Power-Pack für Venturi. Der Rennstall aus Monaco verpflichtete Mercedes-DTM-Pilot Eduardo Mortara für die vierte Saison und beerbt damit den Franzosen Tom Dillmann. Daneben bestätigten die Monegassen Maro Engel als weiteren Stammpiloten, der die zweite Saison für Venturi in Angriff nimmt. Beide Piloten greifen bereits für Mercedes in der DTM ins Lenkrad und werden nun in der Elektrorennserie Teamkollegen.

Der 30-jährige Mortara zählt zu den absoluten Spezialisten von Stadtkursen. Fünfmal gewann der Italo-Schweizer den prestigeträchtigen Macau-GP im GT-und Formel-3-Sport. In der Formel E kreuzen sich für Mortara und seinen ehemaligen DTM-Teamchef Hans Jürgen Abt die Wege, der bekanntlich im Werksteam von Audi Sport Abt Schaeffler involviert ist. Sechs Jahre lang fuhr Mortara bei Abt in der DTM für Audi, ehe der in Genf lebende Formel-E-Neuling in der abgelaufenen Saison zu Mercedes wechselte. Mit der Vizemeisterschaft 2016 erzielte Mortara unter den Fittichen von Abt sein bestes Ergebnis in seiner DTM-Karriere. Mortaras Engagement in die Formel E kommt nicht überraschend.

Zuletzt überzeugte der Sterne-Pilot im Venturi-Boliden bei den offiziellen Testfahrten der Elektrorennserie in Valencia. Neben Teamkollege Engel und Mahindra-Pilot Felix Rosenqvist ist Mortara der dritte Mercedes-Fahrer, der sich seine Sporen in der Formel E verdient. Übrigens gehen Mortara und Engel gemeinsam für Mercedes im GT-Sport beim Macau GP Mitte November an den Start.

Franck Baldet und Maro Engel vom Venturi Team (c)EHirsch

Engel, hier rechts im Bild mit dem technischen Direktor Franck Baldet, fuhr bereits in der abgelaufenen Saison für den Rennstall aus Monaco. Bei seinem Heimrennen in seiner Wahlheimat Monaco erreichte der Deutsche mit Platz fünf sein bestes Saisonergebnis. Der 32-Jährige ließ im Qualifying immer wieder aufhorchen. Engel zählt gemeinsam mit Daniel Abt (Audi), Nick Heidfeld (Mahindra) und Andre Lotterer (Techeetah) zu den vier deutschen Formel-E-Fahrern in der kommenden Saison.

„Die Formel E wird von Tag zu Tag größer“, sagte Venturi-Eigner Gildo Pallanca Pastor. „Deshalb steht das Team besser aufgestellt da als je zuvor. Nach unserem gemeinsamen Jahr war Maro erste Wahl. Und Edoardo bringt auf der einen Seite viel Erfahrung mit. Auf der anderen Seite überzeugte er uns bei den Testfahrten sowohl von seinen menschlichen Qualitäten als auch von seinen Fähigkeiten im Auto.“


FE: Venturi ohne Punkte in Mexico, Aufwärtsschwung bei Engel

Maro Engel in Mexico (c)Venturi

Zum vierten Rennen der Saison traten die Formel E Teams im Herzen Mexico City`s an. Das Autodromo Hernandos Rodriguez ist zwar permanent in Benutzung, erhielt speziell für die Formel E am Wochenende aber ein verändertes Layout. Dabei geht es durch ein altes Baseball Stadium, welches während des Rennens zum wahren Hexenkessel wird. Vor allem, weil die temperamentvollen, mexikanischen Rennfans jedes einzelne Überholmanöver und jedes einzelne Rad-an-Rad-Duell enthusiastisch feiern. Und davon sollte es genügend geben. Das Renngeschehen als abwechsungsreich zu beschreiben, wäre dabei stark untertrieben. Davon zeugen am Ende auch drei Safety Car Phasen.

Nach einer Modfikation am von Venturi GP entwickelten Renngetriebe, war das Team rund um die beiden Stammfahrer Maro Engel und Stephane Sarrazin zuversichtlich, in Mexico die gute Performance aus Buenos Aires noch steigern zu können.
Und das sollte auch eindrucksvoll gelingen. Maro Engel schaffte auf Anhieb den Einzug in die Super Pole, den Shoot Out der schnellsten fünf Fahrer aus dem Qualifying. Dort zeigte er dann das Potential der neuen Getriebe-Variante auf und feuerte seinen Venturi auf Position zwei.

Da eineVeränderung am Getriebe während der Saison eine Strafversetzung von 10 Plätzen in der Startaufstellung nach sich zieht, gingen Engel von 12 und Sarrazin von Position 17 ins Rennen. Und das sollte extrem turbulent werden.Keine Runde, in der es nicht irgendwo im Feld rappelte. Dabei zerknitterte Stephane sich bereits in der Anfangsphase die Nase an seinem Formelrenner und musste einen Boxenstopp einlegen.

Das hinderte ihn aber nicht daran, sich wieder zurück auf Position 15 zu kämpfen, bevor ein zweiter Stopp, dieses Mal mit beschädigtem Heck, ihn endgültig aus dem Punkterennen warf. Maro Engel konnte sich aus allem heraushalten und lag mit Platz 9 vor seinem Fahrzeugwechsel in optimaler Position um am Ende die Top 5 anzugreifen. Allerdings war die Freude von kurzer Dauer, als sich an seinem zweiten Fahrzeug ein schleichender Verlust der Leistung einstellte und er seinen Formel E am Ende in der Box abstellen musste. Keine Punkte also für die beiden Venturi-Boys.


FE: Venturi mit modifizierten Getriebe und Dillmann in Mexico

Tom Dillmann(c)Venturi

Die Formel-E-Meisterschaft macht erneut Station in Südamerika. Zum vierten Rennen der Saison am 1. April reist das Venturi GP Formel-E-Team nach Mexiko. Inmitten der Hauptstadt Mexiko Stadt liegt die traditionsreiche Rennstrecke ‚Autodromo Hermanos Rodriguez’, auf der die beiden Stammfahrer des monegassischen Teams, Stephane Sarrazin und Maro Engel, erstmals mit einem abgeänderten Getriebe in ihren Elektro-Formelfahrzeugen an den Start gehen werden.

Technische Veränderungen während der laufenden Saison werden in der Formel E sanktioniert, so dass Sarrazin und Engel in der Startaufstellung für das Rennen jeweils um zehn Positionen zurückversetzt werden. „Das überarbeitete Getriebe sollte uns bereits in Mexiko mehr Zuverlässigkeit gegenüber dem bisher eingesetzten bringen“, sagt Gildo Pallanca Pastor, Teameigner von Venturi GP. „Die Rückversetzung um zehn Positionen in der Startaufstellung ist hart“, ergänzt Sarrazin, der trotzdem zuversichtlich ist: „Wir haben derartige Situationen in der Vergangenheit gemeistert und werden das auch in Mexiko schaffen.“

Die Rennstrecke in Mexiko Stadt hat Kultcharakter. Der 1959 eröffnete Kurs im Osten der Neun-Millionen-Metropole war von 1963 bis 1970, 1986 bis 1992 sowie 2015 und 2016 Austragungsort des Großen Preises von Mexiko der Formel 1. In die Siegerlisten haben sich Jim Clark und Graham Hill genauso eingetragen wie Alain Prost und Ayrton Senna. Die Formel E debütierte 2016 auf dem ‚Autodromo Hermanos Rodriguez’, zu dessen Besonderheit ein 1,6 Kilometer langer Ovalkurs zählt. Die Formel E nutzt eine 2,1 Kilometer lange Variante mit Infield.

„Ich freue mich auf das bevorstehende Rennwochenende“, sagt Engel. „Die Mexikaner gelten als sehr enthusiastisches Publikum – tolle Stimmung ist fast schon garantiert.“ Die Pause seit dem dritten Lauf in Buenos Aires (Argentinien) am 18. Februar verbrachten Team und Fahrer produktiv. „Wir haben die Gelegenheit genutzt, uns noch besser auf das Fahrzeug einzustellen“, sagt Engel. „ Ich denke, wir haben durch unsere Performance im Allgemeinen gute Chancen, die Rückversetzung im Rennen zu kompensieren. Wir wollen punkten.“

Aufgrund einer Terminüberschneidung mit dem offiziellen Vorsaisontest der Sportwagen-Weltmeisterschaft (WEC), reist eine Reihe von Formel-E-Piloten, darunter Stephane Sarrazin, verspätet in Mexiko an. Den sogenannten Shakedown am Freitag – eine Trainingssitzung – absolviert daher Tom Dillmann. Der Franzose ist amtierender Champion der Formel V8 3.5 und Ersatzfahrer von Venturi GP in Mexiko. „Wir sind froh, dass Tom uns beim Shakedown aushelfen wird“, sagt Marc Gindorf, Teilhaber des Venturi GP Rennstalls. „Er verfügt über viel Erfahrung im Formelrennsport und wird uns in Abwesenheit von Stephane wichtige Daten liefern.“


FE: Venturi GP Highlights aus Buenos Aires

Venturi-Team (c)Venturi

Der Buenos Aires ePrix brachte dem Venturi-Team kein Glück. Stephane Sarrazin plazierte sich auf Platz 12 außerhalb der Top Ten, Teamkollege Maro Engel konnte wegen technischen Problemen das Rennen erst gar nicht zu Ende fahren. Diesmal also keine zählbaren Punkte für das Team aus Monaco.

Mit Ellen Lohr im Marketingbereich und Birgitt Dietel in der PR-Abteilung hat sich Venturi kürzlich neu aufgestellt. Davon profitieren auch die deutschen Formel-E-Fans, denn seit Buenos Aires gibt es die Highlights des monegassischen Teams zusammengefasst auch in deutscher Sprache. Hier könnt ihr sehen, warum Engel und Sarrazin so sehr mit ihren Boliden zu kämpfen hatten. Marktingleiterin Lohr kommentiert die Highlights des Rennens, im Anschluss an das Rennen seht und hört ihr die Stellungsnahme der beiden Venturi-Piloten zum Rennen. Marc Gindorf, ehemaliger DTM-Pilot und nunmehr Miteigentümer des Venturi-Teams fasst das Wochenende aus der Sicht Venturis zusammen und gibt einen kurzen Ausblick auf das kommende Rennen in Mexico.

Ich finde eine sehr gelungene Premiere der Venturi-Marketingabteilung, das Lust auf mehr macht. Hier seht ihr das Youtube-Video in deutscher Sprache: