Schlagwort-Archive: Saisonfinale

FE: Andretti-Pilot Antonio Felix da Costa vor New York EPrix: „Eines der coolsten Events im ganzen Jahr.“

Da Costa und Sarrazin (c)BMW

Saisonfinale der ABB FIA Formula E Championship in den Straßen von Brooklyn (USA): Am kommenden Wochenende endet mit dem New York City E-Prix für MS&AD Andretti Formula E die vierte Saison in der Formel E.

Die beiden Rennen am Samstag und Sonntag sind zugleich die letzten vor der Premiere des neuen Gen2-Fahrzeugs in Saison 5. BMW steigt als Werksteam in die neue Saison ein.

Bei einem der Saisonhighlights vor der beeindruckenden Skyline von Manhattan feiert das MS&AD Andretti Formula E Team zudem sein Heimspiel. Am Steuer der beiden Andretti ATEC-003 kämpfen erneut BMW Werksfahrer António Félix da Costa und Stéphane Sarrazin um Punkte. Zuletzt holte Da Costa mit Platz 8 in Zürich wichtige Punkte für das US-Team.

Stimmen vor dem New York City E-Prix: weiterlesen

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FE: Audi strebt Teammeisterschaft in New York an

Audi-Piloten daniel Abt und Lucas di Grassi (c)Audi

Daniel Abt, Lucas di Grassi

Eine kleine Tradition setzt sich fort: Auch in dieser Saison fallen alle Titelentscheidungen der Formel E erst am letzten Rennwochenende.

Am 14. und 15. Juli geht es für Audi mit Daniel Abt und Lucas di Grassi in New York um den Titel in der prestigeträchtigen Teammeisterschaft: 33 Punkte gilt es in den zwei verbleibenden Rennen aufzuholen.

Die vierte Saison endet, wie sie vor gut sieben Monaten in Hongkong begonnen hat: mit einem sogenannten „Double-Header“, also zwei Läufen an einem Wochenende. Das bedeutet sowohl doppelte Action für die Fans an der Strecke und vor dem Fernseher als auch doppelte Chancen auf Siege und Punkte für die Fahrer.
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FE: Traum zerplatzt, kein ePrix am Norisring

Die DTM auf dem Norisring(c)Erich Hirsch

Aus und vorbei. Kein ePrix am Norisring. Die deutschen Motorsport-Fans träumten von der Premiere der Elektrorennserie auf der Traditionsstrecke am Norisring als Ersatzveranstaltung des abgesagten Montreal-Saisonfinales, doch der Traum ist zerplatzt.

Die fränkische Stadt, der Veranstalter und der Vermarkter schürten große Hoffnung auf ein bayerisches Formel-E-Rennen, denn der Motorsport Club Nürnberg, der jährlich das DTM-Rennen organisiert, und die Stadt Nürnberg mit Oberbürgermeister Ulrich Maly gaben bereits grünes Licht für das am 30. Juni geplante Spektakel am Dutzendteich. weiterlesen


FE: Formel E ohne Saisonfinale, Montreal sagt ab

Montreal ePrix(c)am Bloxham/LAT/Formula E,FIAFormulaE

Die Formel E muss ihren Rennkalender erneut neu planen. Nach der Absage des Brasilien ePrix in Sao Paulo hat nun Montreal den Stecker gezogen und der Formel E eine Absage erteilt. Damit steht die Elektrorennserie vorerst ohne Saisonfinale 2018 dar, das für den 28. und 29.Juli in Form eines Doubleheaders angesetzt war. weiterlesen


FE: Formel E enthüllt Streckenlayout von Montreal

montreal_steckenlayout(c)FIAformulaE

Die Formel E hat das Streckenlayout von Montreal offiziell enthüllt. Die kandische Metropole zählt zu den fünf neuen Strecken im Rennkalender der Elektrorennserie. Der Stadtkurs von Montreal befindet sich am Sankt-Lorenz-Strom, ganz in der Nähe der Ile Notre-Dame, wo in der Formel 1 der jährliche Grand Prix über die Bühne geht.

Montreal wird neben New York die einzige Location sein, wo ein Doppelrennen stattfindet. Der Kurs ist 2,75 Kilometer lang und umfasst im Uhrzeigersinn 14 Kurven. Der Boulevard Rene-Levesque dient als Start- und Zielgerade. Am 29. und 30. Juli steigt das große Saisonfinale in Montreal.

Serienpromoter Alejandro Agag war es ein großes Anliegen, einen ePrix nach Kanada zu lotsen. „Die Formel E möchte ein vollelektrisches Rennen in den Strassen der führenden Metropolen dieser Welt abhalten und Montreal ist eine weitere fantastische Location im Rennkalender“, sagte Agag bei der Vorstellung am Complex Desjardins am Freitag. „Montreal ist eine großartige Stadt und es herrscht hier eine großartige Atmosphäre, also der perfekte Abschluß für die dritte Saison. Ich bin mir ziemlich sicher, die Fahrer genießen es, wenn sie mit dem Hintergrund von Montreal um den Titel kämpfen“, ergänzte der Spanier.

Ex-Formel-E-Champion Nelson Piquet jr war bei der Streckenvorstellung neben FIA-Präsident Jean Todt und Bürgermeister Denis Coderre geladen und freut sich auf das kanadische Gastspiel. „Kanada ist ein absolut motorsportverrücktes Land. Es ist schön, hier bei der Streckenvorstellung dabei zu sein. Die Stadt ist großartig und bietet die perfekte Location für das Saisonfinale 2017.“

FIA-Präsident Todt, ein Befürworter der Formel E der ersten Stunde, ist voll des Lobes über die neue Strecke. „Montreal hat eine große Motorsporttradition. Die lokalen Behörden und auch die Einwohner sind besonders aufgeschlossen für dieses neue Modell der nachhaltigen Mobilität. Wenn es nur ein einzigartiges Event dafür gibt, dann ist es die Formel E. Ich freue mich daher sehr, dass Montreal der Gastgeber für das Saisonfinale 2017 ist. Besonders möchte ich Denis Coderre danken, der nicht nur der Bürgermeister dieser Stadt ist, sondern auch ein Mitglied der Kampagne für ‚Road Safety‘ und ein persönlicher Freund von mir ist. Vielen Dank für die Genehmigungen, hier zu fahren. Ich bin mir sicher, dieses Event wird die Motorsportfans anlocken, aber auch ein breiteres Publikum, die an der künftigen Mobilität dieser großartigen Stadt Interesse bekunden.“

Bürgermeister Coderre ist ganz begeistert, in den neuen Rennkalender der Formel E aufgenommen worden zu sein. „Ich freue mich sehr, dass Montreal jetzt zum Rennkalender der Formel E zählt“, sagt Coderre. „Wir wollen hier die Elektrifizierung der Verkehrsmittel vorantreiben. Das Rennen wird dazu beitragen und zusätzlich den Höhepunkt des 375. Geburtstags unserer Stadt bilden“, fügte Coderre hinzu.


FE: Prost siegt in London, di Grassi bleibt im Titelkampf vorne

Lucas di Grassi (c)ABT

Nicolas Prost (e.dams) gewann den neunten Lauf der Formel E in London vor Bruno Senna (Mahindra) und Jean-Eric Vergne (DS Virgin). Im Titelkampf fällt die endgültige Entscheidung erst morgen beim zehnten und letzten Saisonlauf. Lucas di Grassi kam als Vierter vor seinen schärfsten Widersacher Sebastien Buemi ins Ziel und geht mit drei Punkten Vorsprung in die morgige Schlussrunde.

Die 30.000 Besucher im Battersea Park sahen mehrmals nervenaufreibende Duelle der beiden Titelkonkurrenten, die weite Teile des 33 Runden langen Rennens direkt hintereinanderlagen. „Ich konnte heute keine einzige Sekunde durchatmen, so groß war der Druck“, stöhnte di Grassi. „Ein Punkt oder drei Punkte, das macht keinen Unterschied. Wir gehen das Rennen genauso an wie heute: volle Konzentration, hartes und faires Racing, keine Fehler. Wenn es dann reicht, sind wir überglücklich“, gibt sich der Brasilianer zuversichtlich für das morgige Finale.

Der Deutsche Nick Heidfeld (Mahindra) errang Platz acht, Daniel Abt vom ABT Schaeffler Audi Team schied nach einer Kollision mit Andretti-Pilot Robert Frijns aus.

Pole-Setter Prost gewann sein erstes Saisonrennen in souveräner Manier mit einem Start-Ziel-Sieg und fünf Sekunden Vorsprung auf Senna und bescherte seinem e.dams-Team fast schon sicher die Teammeisterschaft. „Es war teilweise wie ein Spaziergang im Park“, jubelte der Franzose nach seiner Galavorstellung. Mit 37 Punkten Vorsprung auf die Abt-Mannschaft geht das französische Team in das letzte Saisonrennen und steuert eine erfolgreiche Titelverteidigung nach dem Gewinn im Premierenjahr der Formel E an.

Ergebnis Rennen 9, London:

  1. Nico Prost, e.dams
  2. Bruno Senna, Mahindra
  3. Jean-Eric Vergne, DS Virgin
  4. Lucas di Grassi, ABT Schaeffler Audi Sport
  5. Sebastien Buemi, e.dams
  6. Antonio Felix da Costa, Aguri
  7. Sam Bird, DS Virgin
  8. Nick Heidfeld, Mahindra
  9. Jerome d’Ambrosio, Dragon
  10. Mike Conway, Venturi

 

 

 

 

 


FE: ABT kämpft in London um Titel in der Formel E

Lucas di Grassi_Abt (c)ABT

Showdown der Formel E in London. Lucas di Grassi, Sébastien Buemi oder doch Sam Bird, wer wird neuer Champion der Formel E? Die Entscheidung fällt am nächsten Wochenende, wenn die Elektro-Rennserie in London ihre beiden letzten Rennen austrägt. Das Team ABT Schaeffler Audi Sport hat sich akribisch auf den Showdown vorbereitet, der Samstag und Sonntag von DMAX live übertragen wird.

Die Ausgangssituation vor den beiden letzten Rennen der aktuellen Saison könnte nicht brisanter und spannender sein: Nach sieben Podiumsplätzen und drei Siegen führt Lucas di Grassi aus dem Team ABT Schaeffler Audi Sport die Tabelle mit einem Punkt Vorsprung auf Renault-Pilot Sébastien Buemi an. Inklusive der Zähler für schnellste Runden und Pole-Positions sind in London noch 60 Punkte zu holen, weshalb der drittplatzierte Sam Bird lediglich noch theoretische Chancen auf den Titel hat.

Austragungsort des Showdowns ist wie im Vorjahr der Battersea Park im Herzen von London und direkt an der Themse gelegen. Die Piloten absolvieren dort Samstag und Sonntag zwei komplette Renntage mit Training, Qualifying und Rennen innerhalb weniger Stunden. Der 2,925 Kilometer lange Kurs ist extrem eng und bietet nur wenige Überholmöglichkeiten, umso entscheidender könnte das Qualifying sein. Die wechselhafte Wettervorhersage könnte zusätzliche Brisanz in die Titelentscheidung bringen.

Titelkandidat Lucas di Grassi bleibt cool. „Wir haben alles getan, was wir konnten: Wir haben uns optimal vorbereitet, unsere Ingenieure und Mechaniker sind hoch motiviert, wir haben uns gegenseitig eingeschworen“, sagt der Brasilianer, der im Vorjahr Gesamtdritter wurde. „Unser gemeinsames Ziel ist klar: Wir wollen unsere beste Leistung abliefern und keinen einzigen Fehler machen. Wir haben ein gutes Team und wunderbare Partner. Wir haben in London die Chance, etwas Großes zu erreichen.“

Auch Teamkollege Daniel Abt hat eine klare Vorstellung vom Finalwochenende. „Je mehr Punkte ich der Konkurrenz wegnehme, desto mehr helfe ich Lucas im Titelkampf“, sagt der mit 23 Jahren jüngste Pilot im Feld. Schon zweimal stand Abt dieses Jahr auf dem Podium, zuletzt bei seinem Heimspiel in Berlin. Auch ein Grund dafür, dass ABT Schaeffler Audi Sport mit elf Punkten Rückstand auch noch Chancen in der Teamwertung hat. „Die Party auf dem Formel-E-Podium ist unbeschreiblich. Natürlich ist es mein großer Traum, dort auch in London wieder Champagner zu verspritzen.“

Ein Punkt Vorsprung, knifflige Strecke, Gefahr von Wetterkapriolen, alles ganz nach dem Geschmack von Hans-Jürgen Abt. „Natürlich ist der Druck riesengroß, aber genau das lieben wir, das ist der Grund, warum wir mit Leidenschaft Motorsport betreiben“, sagt der Teamchef. „Ich denke, bei einem Punkt Abstand gibt es keinen Favoriten. Es wird darauf ankommen, wer am Samstag und Sonntag den besten Job macht, und dabei habe ich volles Vertrauen in mein Team und die beiden Fahrer.“

Die Rennen in London starten Samstag und Sonntag jeweils um 16 Uhr Ortszeit (17 Uhr deutscher Zeit). DMAX überträgt an beiden Tagen ab 16:45 Uhr live aus Großbritanniens Hauptstadt.


Formel E: Piquet jr hofft auf New York

Nelson Piquet Jr (BRA) - NEXTEV TCR Formula E (c)NextEV, Photo by Manuel Goria/Manolo Media

Nelson Piquet jr kommt als noch amtierender Titelverteidiger der Formel E an den Ort zurück, wo er seinen größten Erfolg in seiner Karriere feierte. Im Battersea Park in der britischen Hauptstadt steigt am ersten Juli-Wochenende erneut mit zwei Rennen das große Saisonfinale der Formel E.

Der 30-jährige Brasilianer machte in der Premierensaison erst beim einzigen Doppelrennen der Saison in London seinen Triumph mit den Plätzen fünf und sieben perfekt.

Diese Saison lief es für den in Heidelberg geborenen Noch-Champion nicht nach Wunsch, doch der NextEV-Pilot macht sich bereits Gedanken über den neuen Rennkalender. Welche Location Piquet jr besonders gerne fahren würde und weshalb Paris für ihn ein Traum gewesen ist, verrät er im Interview.

In London endet die zweite Formel-E-Saison? Wie fühlst du dich dorthin zurückzukehren?
Piquet jr: „Dieses Rennen weckt natürlich sehr spezielle Erinnerungen in mir wach. Es war auch im Battersea Park, in der letzten Saison das große Saisonfinale. Wir gewannen die Meisterschaft, deswegen ist es großartig, nach London zurückzukommen.“

Welche Gedanken hast du über den Kurs im Battersea Park?
Piquet jr: „In der ersten Saison genoss ich es dort Rennen zu fahren. Es wäre schön, wenn wir zum Abschluss ein positives Ergebnis erzielen könnten. Der Kurs ist sehr gut, er ist sehr wellig und eng, daher ist der Kurs sehr herausfordernd.“

Wie ist es, ein Format der Formel E zu haben, wo sich alles an einem Tag abspielt?
Piquet jr: „Es ist ein anstrengender Tag, der sehr schnell vorübergeht. Der Tag beginnt sehr früh und endet ziemlich spät. Wir sind rund um die Uhr sehr beschäftigt. Ich war es gewohnt, sehr schnell zu sein, aber es ist definitiv anders zu anderen Meisterschaften. Es ist lustig, da es jetzt außergewöhnlich ist, wenn man ein ‘normales’ Rennwochenende hat. Man kommt an, hat viel Zeit zur Verfügung, die man versucht zu überbrücken.“

Welcher Kurs ist dein Lieblingskurs im Kalender und warum?
Piquet jr: „Paris habe ich als neue Strecke in dieser Saison sehr genossen. Das Event war unglaublich. Direkt im Herzen der Stadt zu fahren, mit dem Eiffelturm im Blick und dazu den Invalidendom, das war etwas sehr Spezielles. Ich denke, diese Saison hat weiter gezeigt, dass die Formel E die richtige Richtung eingeschlagen hat. Es ist jetzt exakt der Zeitpunkt, eine Elektromeisterschaft durchzuführen.“

Wenn du die Möglichkeit hättest, ein Rennen für den neuen Rennkalender auszusuchen, wo würde es sein und warum?
Piquet jr: „Ich würde sehr gerne in New York fahren. Es wäre großartig, wenn die Formel E dort nächste Saison Station macht. Darüber hinaus wäre es cool, in Australien und Japan zu fahren.“


Formel E: Grünes Licht für Titelentscheidung in London

London Finale 2015 (c)FIAformulaE

Die Formel E atmet auf. Die Titelentscheidung kann wie geplant am 2./3.Juli in London über die Bühne gegen. Der Battersea Park ist letztmalig Schauplatz des Formel-E-Finales.  In letzter Sekunde erfolgte eine außergerichtliche Einigung zwischen der Battersea Park Action Group (BPAG) und der Formel E. Die BPAG wollte mit gerichtlichen Mitteln das Rennen im Süden Englands verhindern.

Die außergerichtliche Einigung kostet der Formel E viel Geld. Der Bezirk Wandsworth, der den Battersea Park unterhält, bekommt eine Entschädigung von umgerechnet 3,74 Mio. Euro. Darüber hinaus muss der Erholungspark der Südlondoner nach dem diesjährigen Saisonfinale in den Urzustand zurückversetzt werden, wie ihn die Erholungssuchenden noch vor dem London ePrix 2015 vorgefunden haben.

Serienboss Alejandro Agag hat zumindest das Ziel erreicht, den Kampf um die Formel-E-Krone zwischen Lucas die Grassi und Sebastian Buemi ein letztes Mal im Battersea Park abzuhalten. Zukünftig muss sich der Formel-E-Promoter einen anderen Schauplatz in London suchen.

„Wir sind erleichtert, dass der Visa London ePrix (2016) wie geplant stattfinden wird“, atmet Agag gegenüber ‚Autosport.com‘ tief durch. Dem Spanier schwebt ein Straßenkurs wie in Berlin oder Paris vor.


Formel E: New York winkt als Finale in Saison Drei

Miami ePrix 2015 (c)FIAformulaE

„Ich war noch niemals in New York“, der Titel des Musicals, der auf den unvergessenen Komponisten und Sänger Udo Jürgens basiert, ist für die Formel E noch Realität. Doch das könnte sich bald ändern. Das Saisonfinale der Elektrorennserie soll in der dritten Saison in New York stattfinden, wenn es nach den Organisatoren der Formel E geht. Die Weltmetropole zählt zu den Städten, die Serienboss Alejandro Agag liebend gerne im Rennkalender aufnehmen würde.

Dazu reist der Formel-E-Zampano noch im Februar höchstpersönlich in die USA, wie ‚Autosport.com‘ meldet. Der Mittlere Osten und Asien sind weitere Reiseziele des umtriebigen Spaniers, der so schnell wie möglich den Rennkalender für 2016/2017 festzurren möchte. „Mein Traum wäre es ein Rennen in New York zu fahren“, sagt Agag. „Ich arbeite aktiv an einem Plan, dort zu starten“, ergänzt er.

Der ‚Big Apple‘ war schon immer im Radar der Formel E, jetzt sollen tatsächlich Fakten geschaffen werden. „Es wird schwierig werden, aber es ist nicht ganz unmöglich. Vielleicht schon zum Saisonfinale in Saison drei“, verrät der Serienpromoter.
Die Arbeiten für die Fertigstellung des neuen Rennkalenders neigen sich dem Ende, Agag will alsbald Saison drei präsentieren. „Es wird ein guter und interessanter Kalender“, weiß er vorab. weiterlesen