Schlagwort-Archive: Maro Engel

FE: Venturi: Maro Engel setzt Aufwärtstrend fort

Maro Engel (GER), Venturi Formula E, Venturi VM200-FE-03 (c)FiaformulaE

Maro Engel setzte seinen Aufwärtstrend beim Heimspiel in Berlin fort. Der Lokalmatador  erzielte mit Platz 8 sein viertes Top Ten-Ergebnis in Folge. Aus Startplatz 13 machte der Venturi-Pilot Rang 8.

„Ich bin begeistert, ich habe mir einige, weitere Punkte schnappen können.  Ich hatte ein gutes Rennen“, freute sich Engel über beide Ohren. „Der Kampf auf Platz 8 war schon sehr intensiv“, so der Venturi-Pilot. Wie es so immer in der Formel E ist, wenn es viele Überholmanövers gibt, muss man besonders ein Auge auf den Energieverbrauch werfen. Das klappte von Anfang an bis zum Ende“, hielt der Deutsche nach dem Rennen fest. weiterlesen

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FE: Wahnsinn,Doppelsieg für Audi, Daniel Abt siegt in Berlin

Daniel Abt,Formula E, Mexico City E-Prix 2018 (c)Audi

Doppelsieg für Audi beim Berlin EPrix. Lokalmatador Daniel Abt gewinnt vor Teamkollege Lucas di Grassi und Jean Eric Vergne (Techeetah).  „Mir fehlen einfach die Worte. Unglaublich geiler Tag, danke Berlin“, freute sich Abt über beide Ohren.

Alle vier deutschen Piloten kamen in die Top Ten. Maro Engel erreichte Platz 8, dahinter landeten Andre Lotterer (Techeetah) und Nick Heidfeld auf die Plätze. Ein rundum gelungenes Heimspiel der deutschen Formel-E-Piloten. weiterlesen


FE: Gelingt den deutschen Piloten ein Heimsieg? 5 Fragen an Heidfeld, Engel, Lotterer & Abt

Berlin ePrix(C) FiaFormulaE

Formula E goes Germany. Die Formel E gastiert am Wochenende in Berlin. Zum vierten Mal steht die Bundeshauptstadt im Fokus der Elektrorennserie. Vier deutsche Piloten buhlen um einen Heimsieg. Nick Heidfeld (Mahindra), Maro Engel (Venturi), Andre Lotterer (Techeetah) und Daniel Abt (Audi) fiebern dem Heimspiel schon heftig entgegen und beantworten jeweils fünf Fragen rund um den Berlin und der Formel E.

Was macht für euch den Reiz der Formel E aus?

Nick Heidfeld: Für mich ist das in meiner Rennkarriere eine neue Herausforderung. Auch dass Stadtkurse gefahren werden, macht die Sache spannend. Diese Strecken sind in der Regel sehr schwierig zu fahren, weshalb die Rennen besonders viel Spaß machen.

Maro Engel: Die Serie ist gespickt mit Herausforderungen. Das beginnt beim Rennwagen, der sich stark von Fahrzeugen mit Verbrennungsmotoren unterscheidet. Beim Beschleunigen hast du zum Beispiel sofort die volle Leistung. Auch das Bremsen ist komplett anders, da der E-Motor Energie zurückgewinnt. Als Fahrer musst du das berücksichtigen und die Bremswirkung der mechanischen Karbonbremsen mit der Rekuperation kombinieren. Überhaupt muss man als Formel-E-Pilot immer genau mitdenken. Stichwort: Energiemanagement. Du gibst nicht einfach nur Vollgas und versuchst zu überholen, sondern musst auf den anspruchsvollen Stadtkursen den effizientesten Weg finden. weiterlesen


FE: HWA bestätigt offiziell Formel-E-Einstieg 2018

Agag und Fritz(c)HWA

Formel E goes Germany. Das deutsche HWA-Team steigt ab Saison 5 in die Formel E ein. Das schwäbische Unternehmen aus Affalterbach steigt mit der kommenden Saison 2018/19 der ABB FIA Formel E Meisterschaft als Kundenteam von VENTURI in die Elektrorennserie ein (vorbehaltlich offizieller Bestätigung durch die FIA). HWA bestreitet aktuell die Abschiedssaison in der DTM und widmet sich in Zukunft voll und ganz der Elektrorennserie.

Das Venturi Team ist bereits seit der Premierensaison 2014/15 in der Formel E vertreten. Seit dem Beginn von Saison vier besteht zudem eine Partnerschaft mit der HWA AG, die das Team technisch unterstützt. In der aktuellen Formel-E-Saison starten mit Edoardo Mortara und Maro Engel zwei Mercedes-AMG Motorsport Fahrer für das in Monaco ansässige Team.

„Die Formel E ist eine völlig neue Disziplin des Motorsports mit einer knallharten Competition“, sagt Ulrich Fritz, Vorstand der HWA AG. „Das ist eine Herausforderung, der wir uns gerne stellen. Die HWA AG ist das erfolgreichste Team in der Geschichte der DTM und unser Ziel ist es, die Erfolgsgeschichte unseres Unternehmens in der Formel E weiterzuschreiben.“ weiterlesen


FE: Lokalmatador Jean Eric Vergne gewinnt Heim-Eprix in Paris

Vergne siegt in Punta del este(c)FiaFormulaE

Lokalmatador Jean Eric Vergne im Techeetah feierte einen ungefährdeten Start-Ziel-Sieg beim Heimspiel in Paris vor Lucas di Grassi (Audi Sport ABT Schaeffler) und DS Virgin-Pilot Sam Bird. „Es ist ein grossartiges Gefühl zu Hause vor meinen Fans zu siegen“ strahlte Vergne über beide Ohren.

Mit seinem dritten Saisonsieg machte der Pariser die Tür zum Meistertitel ganz weit auf. Vergne baute mit seinem Heimsieg den Vorsprung auf satte 31 Punkte auf Bird aus.

Die Deutschen Piloten mischten munter mit in Paris. Bester war Maro Engel als Vierter, Andre Lotterer kam auf Platz 6 und Daniel Abt auf Platz 7. Keine Punkte dagegen für Nick Heidfeld, der mit Platz 11 knapp an die Punkte vorbeischrammte. weiterlesen


FE: Interview mit HWA-Boss Ulrich Fritz: „Formel E ein mögliches Betätigungsfeld“

Fritz und Ludwig_Boxenfunk (c)EHirsch

Mercedes geht 2018 in der DTM auf Abschiedstournee. Nach 30 Jahre langer Zugehörigkeit in der Deutschen Tourenwagen Masters lautet die zukünftige Herausforderung Formel E. In der Saison 6, also 2019/20, steigen die Schwaben als Werksteam in die Elektrorennserie ein. Bereits seit Jahren betreut HWA die Renneinsätze von Mercedes-AMG in der DTM werksseitig und dürfte auch für den Mercedes-Werkseinsatz in der Formel E eine wichtige Rolle spielen.

Ende November 2017 schloss HWA mit dem Formel-E-Team Venturi eine Partnerschaft. Zudem greifen die beiden Mercedes-Werksfahrer Maro Engel und Edoardo Mortara für die Monegassen ins Lenkrad. Und Top-Renningenieur Franco Chiocchetti, der für den Formel-E-Meistertitel von Lucas di Grassi mit verantwortlich zeichnete, wurde von Audi losgeeist und schloss sich HWA an. HWA wird aller Vorraussicht nach in der kommenden fünften Saison als elftes Team in der Formel E antreten.

Eine offizielle Bestätigung wird im Rahmen des Berlin E-Prix (19. Mai) erwartet. HWA würde als Kundenteam von Venturi mit Antrieben von ZF starten – wohl auch, um Mercedes den Weg in die Elektroserie zu ebnen. Als potenzielle Fahrer werden nicht nur die beiden aktuellen Venturi-Piloten gehandelt, sondern laut ‚e-racing365‘ auch Gary Paffett, Pascal Wehrlein, Maximilian Günther, Paul di Resta und Lucas Auer gehandelt.

Zur Zukunft von HWA habe ich mich während eines DTM-Presse-Events in München mit Mercedes-AMG Motorsport DTM-Teamchef Ulrich Fritz unterhalten. Ich  habe den CEO von HWA gefragt, ob der Einstieg in Saison 5 bereits in trockenen Tüchern ist, was er sich im Abschiedsjahr in der DTM wünschen würde, wie ihm die Events in der Formel E gefallen, weshalb Mortara im DTM-Kader verblieben ist und wie die Zusammenarbeit mit Venturi aktuell aussieht.

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FE: Venturi: Aufwärtstrend bei Maro Engel setzt sich in Rom fort

Maro Engel lachend in Rom (c)FIAFormulaE

Der Rom EPrix war ein gutes Pflaster für die gesamte Formel E und insbesondere für das Team Venturi. Beide Piloten des monegassischen Teams landeten in den Top Ten. Maro Engel als Achter nahm wichtige Punkte mit, Teamkollege Edoardo Mortara als Zehnter schnappte sich noch den letzten Meisterschaftspunkt.

„Es war ein gutes Rennen, die Pace war relativ gut und wir sind gut durchgekommen“, freute sich der Deutsche Engel. „Es ist wahr, dass wir von einigen Rennereignissen profitierten, aber auf der anderen Seite hat uns das Full Course Yellow-Phase nicht in die Karten gespielt. Es ist auf alle Fälle gut, mit Punkten nach Hause zu gehen“, resümierte Engel nach der Premiere in der italienischen Hauptstadt. weiterlesen


FE: Sam Bird siegt bei der Rom-Premiere, Lotterer holt Platz 3

Sam Bird (GBR), DS Virgin Racing, DS Virgin DSV-03 (c)FiaFormulaE

Virgin-Pilot Sam Bird ist der strahlende Sieger beim ersten Auftritt der Formel E in Rom. Der Brite setzte sich nach 33 Runden knapp vor dem amtierenden Champion Lucas di Grassi (Audi) und dem Deutschen Andre Lotterer (Techeetah) durch.

Die weiteren deutschen Fahrer Daniel Abt (Audi) als Vierter und Maro Engel (Venturi) als Achter konnten ebenfalls Spitzenplätze herausfahren, einzig Mahindra-Pilot Nick Heidfeld enttäuschte nach einer Kollision mit Platz 16.

Apropos Mahindra. Heidfelds Teamkollege Felix Rosenqvist war der große Unglücksrabe des Rennens. Der Schwede holte sich nicht nur die Pole-Postion und damit drei Punkte für die Meisterschaft, sondern dominierte zwei Drittels des Rennens in beeindruckender Manier. Über drei Sekunden Vorsprung fuhr der 26-Jährige gegenüber seinem schärfsten Verfolger Bird heraus.

Nichts konnte den jungen Schweden aufhalten. Doch in Runde 23 warf Rosenqvist den sicher geglaubten Sieg einfach weg, als der Mahindra-Pilot ohne Bedrängnis seine linke Hinterradaufhängung an den Betonblöcken derart beschädigte, dass ein Weiterfahren nicht mehr möglich war. weiterlesen


FE: Venturi: Unzufriedenheit mit dem Batteriemanagement in Punta del Este

Maro Engel und Jerome d'Ambrosio,Punta del Este (c)FiaFormulaEç

Beim Punta del Este ePrix punktete das Team Venturi mit Maro Engel. Der Deutsche erzielte nach drei punktelosen Rennen Platz 10 und nahm einen Zähler aus Südamerika mit. Teamkollege Edoardo Mortara kam über Platz 17 nicht hinaus.

„Es ist wahr, wir fuhren in die Punkte“, so Engel. „Aber wir erhofften uns nach dem guten Abschneiden im Qualifying mehr Punkte mitzunehmen. Mit unserem Batterie-Energiemanagement waren wir so gar nicht zufrieden“, ärgerte sich der Deutsche. „Jetzt geht es zurück und wir machen uns an die Arbeit. Wir hoffen, es in Rom besser hinzubekommen“, ergänzte Engel.

So ganz zufrieden war Engel wahrlich nicht, denn im Qualifying brannte der 32-Jährige die 9.-schnellste Zeit in den Asphalt. Der Venturi-Pilot ging nach der Rückversetzung von Jaguar-Pilot Mitch Evans (Untergewicht) von Platz 8 ins Rennen, rechnete sich daher einiges aus. weiterlesen


FE: Jean Eric Vergne gewinnt dramatischen Punta del Este ePrix vor Di Grassi

Vergne siegt in Punta del este(c)FiaFormulaE

Jean-Eric Vergne (Techeetah) hat den sechsten Formel-E-Lauf in Punta del Este vor Audi-Pilot Lucas di Grassi und Sam Bird (DS Virgin) gewonnen. Der Franzose kann mit seinem zweiten Saisonerfolg die zweite Saisonhälfte mit vier Rennen in Europa und den Doubleheader in New York ganz entspannt entgegensehen, den der Meisterschaftsführende baute seinen Vorsprung auf komfortable 30 Punkte auf Felix Rosenqvist (Mahindra), der Fünfter wurde, aus.

Für di Grassi war es der erste Podiumsplatz seit dem Werkseinstieg von Audi. Die deutschen Fahnen hielt in Uruguay Venturi-Pilot Maro Engel als Zehnter hoch , die anderen deutschen Piloten Daniel Abt (Audi), Andre Lotterer (Techeetah) und Nick Heidfeld (Mahindra) blieben punktelos.

Beach-Club-Atmosphäre in Punta del Este, wo die Formel-E-Fans Racing vom Feinsten sahen. Insbesondere das Duell Vergne gegen di Grassi  elektrisierte die Zuschauer auf den Tribünen und vor den Fernsehbildschirmen. Der amtierende Champion di Grassi, der zunächst  die Pole-Position herausfuhr, mußte hinter Vergne wegen Missachtung der Streckenbegrenzung (Überfahren des Pollers in der Schikane) von Platz Zwei ins Rennen gehen. weiterlesen