Schlagwort-Archive: Lucas di Grassi

FE: Doppelte Enttäuschung für Audi in Chile

Audi e-tron FE04 #66 (Audi Sport ABT Schaeffler), Daniel Abt,Formula E, Santiago E-Prix 2018 (c)Audi

Die Elektro-Rennserie Formel E feierte in Santiago de Chile zum Auftakt ihrer Lateinamerika-Tournee eine spektakuläre Premiere, die für das Team Audi Sport ABT Schaeffler jedoch mit einer doppelten Enttäuschung endete: Daniel Abt und Lucas di Grassi schieden beide vorzeitig aus. weiterlesen

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FE: Daniel Abt (Audi): „Vom Speed her hätten wir dieses Rennen gewinnen müssen“

Audi e-tron FE04 #66 (Audi Sport ABT Schaeffler), Daniel Abt (c)Audi

Das Team Audi Sport ABT Schaeffler kämpfte bei der Formel E in Marrakesch ohne Fortune. Beim dritten Lauf der Elektro-Rennserie Formel E in Marrakesch (Marokko) blieb für das deutsche Team nach einem starken Beginn nur ein Punkt auf der Habenseite.

Daniel Abt beendete das Rennen nach einer Durchfahrtstrafe und einer für ihn ungünstigen Gelbphase auf Platz zehn. Titelverteidiger Lucas di Grassi musste seinen Audi e-tron FE04 nach nur sieben Runden mit einem technischen Problem in der Box abstellen. weiterlesen


FE: Felix Rosenqvist gewinnt Marrakesch ePrix

2017/2018 FIA Formula E Championship. Photo: Sam Bagnall/LAT/Formula E,FIAFormulaE

Update:

Zeitstrafe für Nico Prost. Der Franzose verliert seinen achten Platz wegen zu schnelles Fahren während der Full-Course-Yellow-Phase zur Rennhalbzeit. Prost bekam von der Rennleitung eine  20-sekündige Zeitstrafe auferlegt. Der Franzose rutscht dadurch auf Platz 13 ab. Alex Lynn nimmt als neuer Neunter zwei Zähler mit, Daniel Abt erbt als Zehnter einen Punkt.

 

Felix Rosenqvist gewann den Marrakesch ePrix vor Sebastien Buemi und Sam Bird. Der Schwede setzte vier Runden vor Schluss erfolgreich zum alles entscheidenden Grossangriff auf Pole Setter Buemi an und überrumpelte den edams-Piloten. weiterlesen


FE: Heißes Pflaster: In Marrakesch will Audi zurück in die Erfolgsspur

Audi Race Facts Marrakesh E-Prix 2018 (c)Audi

Zurück in die Erfolgsspur – das ist das Ziel des Teams Audi Sport ABT Schaeffler beim Gastspiel der Formel E am kommenden Wochenende in Marrakesch (Marokko). Nach einem schwierigen Auftakt in Hongkong reisen die beiden Piloten Daniel Abt und Lucas di Grassi hoch motiviert zum dritten Saisonlauf der Elektro-Rennserie, der am 13. Januar zum zwiten Mal auf dem afrikanischen Kontinent ausgetragen wird.

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FE: Audi mit dem Simulator auf Sekundenjagd

di-grassi-und-abt-am-rennsim (c)EHirsch

Die beiden Audi-Piloten Daniel Abt und Lucas di Grassi starten am 13. Januar in Marrakesch (Marokko) in den dritten Saisonlauf. Vor jedem Rennen der Elektroserie, in der sich Audi 2017/2018 erstmals werkseitig engagiert, spielen Rennfahrer und Ingenieure den Ablauf eines kompletten Renntages im Audi-Simulator durch. weiterlesen


FE: Schwieriger Saisonstart für Audi in der Formel E

Audi e-tron FE04 #66 (Audi Sport ABT Schaeffler), Daniel Abt (c)Audi

Für das neue Audi-Werksteam Audi Sport ABT Schaeffler war die Premiere in Hongkong ein schwieriges Unterfangen. Daniel Abt belegte beim Saisonauftakt der Formel E in Hongkong im ersten Rennen den fünften Platz. Titelverteidiger Lucas di Grassi blieb nach einer Kollision mit Sébastien Buemi am Samstag ohne Punkte.

Die neuen Audi e-tron FE04 des Teams Audi Sport ABT Schaeffler hinterließen von Anfang an einen starken Eindruck, doch das Glück war am Samstag nicht auf der Seite der beiden AudiPiloten. Eine Rote Flagge in ihrer Qualifying-Gruppe sorgte dafür, dass sich Daniel Abt und Lucas di Grassi mit den Startplätzen vier und sechs zufriedengeben mussten. weiterlesen


FE: Formel E gründet neues Gremium mit Prost, di Grassi & Co

Alejandro Ajag, CEO Formel E (c)Formel E

Die Formel E bastelt weiter an ihrer Zukunft. Kurz vor dem Saisonauftakt am kommenden Wochenende in Hongkong gab die Elektrorennserie die Gründung des Global Advisory Board mit prominenter Unterstützung bekannt.

Christiana Figueres aus Costa Rica , die Architektin des Klimaabkommen von Paris und Ex-Formel1-Champion Alain Prost leiten das neu gegründete Global Advisory Board. Unterstützung erfährt das Gremium von Formel-E-Boss Alejandro Agag, Formel-E-Champion Lucas di Grassi, SINA-Chef Charles Chao aus China, Jaguar Land Rover CMO Gerd Mauser, Ex-McLaren-Teamchef Martin Whitmarsh und dem stellvertretenden Marketingleiter der Schweizer Privatbank Julius Baer (Gründungsmitglied der Formel E) Marco Parroni  als Mitglied.

Das Global Advisory Board wurde ins Leben gerufen, um die Elektrorennserie hinsichtlich Nachhaltigkeit, Medien und Wirtschaft voranzutreiben. Die Formel E dient als Schlüsselfigur zur weltweiten Verbreitung von Elektrofahrzeugen und ihrer Auswirkungen auf die Reduzierung von Emissionen.

Alain Prost, viermaliger Formel-1-Weltmeister und Co-Gründer und Teamchef von Renault e.dams, sagte: „Ich bin stolz, ein Teil dieser wachsenden Bewegung mit der Formel E zu sein und freue mich auf die Zusammenarbeit mit Christiana beim Global Advisory Board. Ich war von Anfang an bei der Formel E dabei und habe aus erster Hand gesehen, wie sie gewachsen ist und sich entwickelt hat. Und das nicht nur als Meisterschaft, sondern auch mit dem Einfluss auf die Straßenautoindustrie. Ich freue mich darauf, eng mit den anderen Mitgliedern zusammenzuarbeiten und die Formel E in ihrer Führungsposition als Teil der elektrischen Revolution zu unterstützen. „

Serienboss Agag zeigt sich sehr erfreut über das neue Gremium. „Die Formel E ist mehr als nur ein Rennen, es ist eine Plattform, um Wandel zu inspirieren – eine Veränderung hinsichtlich Wahrnehmung, Haltung und Verhalten. Es ist mir eine Ehre, dass Namen wie Christiana und Alain die Leitung des neuen Global Advisory Board übernehmen, zusammen mit einer starken Mischung aus Namen in den Bereichen Medien, Marketing, Wirtschaft, Sport und Nachhaltigkeit. Ich möchte mich für ihre Teilnahme bedanken und wir hoffen, bei der Auswahl der langfristigen Ausrichtung unseres Sports auf ihre Expertise zurückgreifen zu können.“

 


FE: Audi feiert Formel-E-Premiere

FIA Formula E, race 1 Hongkong(c)Audi

Zum ersten Mal startet Audi am Wochenende (2./3. Dezember) als Werksteam mit einem vollelektrischen Rennauto im Motorsport. Die beiden Rennen in Hongkong bilden den Auftakt zur neuen Saison der Formel E, in der sich Audi als erster deutscher Automobilhersteller engagiert. Für das Team Audi Sport ABT Schaeffler sitzen Daniel Abt und Champion Lucas di Grassi am Steuer der Audi e-tron FE04.

„Die vergangenen Wochen waren für die ganze Mannschaft intensiv und aufregend“, sagt Audi-Motorsportchef Dieter Gass. Auf dem Programm standen die akribische Vorbereitung der vier Rennautos, Computersimulationen der verschiedensten Strategien und Situationen, Feinschliff bei allen Abläufen, die perfekte Vorbereitung der gesamten Ausrüstung, um nur einige Punkte der abgearbeiteten Liste zu nennen. „Jetzt freuen sich alle, dass es endlich an die Rennstrecke und wieder um Punkte und Pokale geht.“

Zum ersten Mal beginnt eine Formel-E-Saison mit zwei Läufen an einem Wochenende, einem sogenannten „Double-Header“: Die Fans erleben Samstag und Sonntag zwei nahezu identische Veranstaltungstage mit Training, Qualifying und Rennen. Inklusive der Zusatzpunkte für Pole-Position und schnellste Rennrunde werden insgesamt 58 Zähler vergeben. „Wir wollen von der ersten Minute an perfekt aufgestellt sein und einen guten Start in die neue Saison erwischen“, sagt Lucas di Grassi. Der Champion freut sich auf Hongkong: „Die Stadt ist großartig, die Fans enthusiastisch – das ganze Event ist ein fantastisches Spektakel.“

Die 1,860 Kilometer lange Rennstrecke führt direkt an der Hafenfront und dem berühmten Riesenrad vorbei. Der temporäre Kurs führt über sonst öffentliche Straßen und hat eine sehr lange Gerade, die eine gute Überholmöglichkeit bietet. Im Anschluss folgt ein technisch anspruchsvoller Part mit vielen engen Kurven. Eine zusätzliche Herausforderung ist die Oberfläche der Strecke: Sie ändert sich im Verlauf von Asphalt zu Beton. Am Samstag werden 43, am Sonntag 45 Runden gefahren.

Audi Race Facts Hong Kong E-Prix 2017(c)Audi

Fahrer Daniel Abt kann den Start kaum erwarten: „Wir haben in den vergangenen Wochen hart gearbeitet – bei Testfahrten auf der Strecke, im Simulator und bei der Vorbereitung mit den Ingenieuren. Natürlich wissen wir erst in Hongkong, wo wir im Vergleich zur Konkurrenz stehen. Aber wir haben unsere Hausaufgaben gemacht.“ Während sein Teamkollege als amtierender Meister mit der Startnummer eins ins Rennen geht, bleibt Abt bei seiner bewährten Nummer 66. Zusätzliche Motivation für ein gutes Ergebnis: Am Sonntag feiert er seinen 25. Geburtstag.

Bei dem Formel-E-Debüt im Vorjahr erlebte das deutsche Team ein chaotisches Rennen: Sowohl das Rennauto von Daniel Abt als auch das von Lucas di Grassi wurden bereits in der ersten Runde beschädigt. Während Abt sein Auto abstellen musste, kämpfte sich di Grassi vom Ende des Feldes bis auf den zweiten Platz. Möglich war die Aufholjagd dank einer mutigen Strategie seines Teams und ausgefeiltem Energiemanagement.

Start der beiden Rennen in Hongkong ist jeweils um 15 Uhr Ortszeit (8 Uhr MEZ). In Deutschland überträgt Eurosport an beiden Tagen schon ab 7.45 Uhr live.

Zahlen, Daten und Fakten

Datum: 2./3. Dezember 2017
Streckenname: Hong Kong Central Harbourfront Circuit
Streckenlänge: 1,86 Kilometer
Kurven: 10
Topspeed: ca. 200 km/h
Schnellste/Langsamste Kurve: ca. 95/30 km/h
Bisherige Sieger: Sébastien Buemi (2016)
Bestes Resultat Audi Sport ABT Schaeffler: 2. Platz, Lucas di Grassi (2016)
Rundenrekord, Qualifying: Nelson Piquet jr., 1.03,099 Min. (2016)
Rundenrekord, Rennen: Felix Rosenqvist, 1.02,947 Min. (2016)


FE: Champion Lucas di Grassi: Startnummer eins ist Motivation pur

FIA Formula E, 02 Kuala Lumpur (c)ABT

Die Vorbereitungen sind abgeschlossen, die Rennautos des Teams Audi Sport ABT Schaeffler bereits auf dem Weg nach Hongkong. Dort findet am 2. und 3. Dezember das Auftakt-Rennen der neuen Formel-E-Saison statt. Im Interview spricht der amtierende Champion Lucas di Grassi über seine Erwartungen, über das neue Team und die größte Konkurrenz.

Wen sehen Sie in dieser Saison als Favoriten im Titelkampf?
„Das ist in der Formel E schwer zu beantworten – vor dieser Saison ganz besonders. Ich rechne sehr stark mit Renault und Mahindra, gleichzeitig sollten wir auch Virgin, Andretti und Jaguar auf dem Schirm haben. Es gibt mindestens fünf oder sechs Teams, die Rennen gewinnen können. Mit André Lotterer, Edoardo Mortara und Kamui Kobayashi kommen zudem starke Fahrer neu dazu. Vorhersagen sind da fast unmöglich. Sicher ist nur: Es wird die am härtesten umkämpfte Saison in der bisherigen Formel-E-Geschichte.“

Was bedeutet es Ihnen, die Saison mit der Startnummer eins auf dem Auto zu bestreiten?
„Das ist ein gutes Gefühl. Denn es zeigt, dass wir in der vergangenen Saison einen guten Job gemacht und etwas Außergewöhnliches geleistet haben. Punkte gibt es dafür in der neuen Saison zwar nicht, aber es ist Motivation pur, wieder alles für den Erfolg zu geben.“

Jetzt, wo das brasilianische São Paulo im Kalender der Formel E steht, können wir uns die Frage nach Ihrem Lieblingsrennen wahrscheinlich sparen …
„Mit dem Rennen in São Paulo wird für mich ein Traum wahr. Die Stadt ist meine Heimat, meine ganze Familie und meine Freunde werden beim Rennen dabei sein. Trotzdem gibt es auch andere Städte, auf die ich mich sehr freue – Rom und Zürich zum Beispiel. Die Formel E erlebt mit neuen attraktiven Renn-Locations und neuen Herstellern gerade einen echten Boom. Sie ist für mich schon jetzt die zweitrelevanteste Rennserie nach der Formel 1. Sie erfüllt alle Voraussetzungen, um in Zukunft noch weiter zu wachsen.“

In wenigen Tagen geht es nach Hongkong. Wie groß ist die Vorfreude?
„Die Vorfreude auf den Auftakt der neuen Formel-E-Saison ist riesig. Wir haben in den vergangenen Monaten hart dafür gearbeitet, wieder mit einem siegfähigen Auto am Start zu sein. Der Übergang von einem von Audi unterstützten Team hin zu einem vollen Werkeinsatz war spannend und hat reibungslos funktioniert. Jetzt wünschen wir uns ein gutes Wochenende in Hongkong – am liebsten so erfolgreich, wie wir die vergangene Saison beendet haben.“

Wie haben Sie die Sommerpause seit dem Saisonfinale der Formel E verbracht?
„Direkt nach dem Finale Ende Juli gab es eine Menge PR-Termine, die ich aber nicht als Arbeit bezeichnen würde. Es war schön, zu sehen, wie groß das Interesse an der Formel E und unserem Titelgewinn international war. Kurz darauf haben auch schon die Testfahrten begonnen und die Arbeit mit den Ingenieuren sowie im Simulator. Höhepunkte für mich waren vor allem die beiden Rennen, die ich in der Sommerpause für Audi gefahren bin: das Legenden-Rennen im Audi Sport TT Cup in Hockenheim und der Auftritt in Macau beim GT World Cup.“Hilft der Start auf dem Stadtkurs in Macau bei der Vorbereitung auf die Formel E?
„Auto und Strecken sind zwar unterschiedlich, trotzdem schärft jedes Rennen die Sinne und trainiert Körper und Geist eines Rennfahrers. Macau ist speziell und eine tolle Herausforderung im Motorsport. Ich bin sehr dankbar, dass ich die Möglichkeit hatte, dort wieder zu starten – auch wenn wir uns ein anderes Ergebnis gewünscht hätten.“

Wie zufrieden sind Sie mit der Vorbereitung auf die neue Saison der Formel E?
„Ich bin sehr zufrieden. Verglichen mit den Vorjahren, haben wir uns mit harter Arbeit und großem Einsatz eine gute Ausgangsposition verschafft. Wie viel das im Wettrennen mit der Konkurrenz am Ende wert ist, sehen wir nächste Woche in Hongkong.“

Verraten Sie uns, was das Team im Vergleich zur vergangenen Saison verbessert hat?
„Der Antriebsstrang, dessen Entwicklung in der Formel E frei ist, ist komplett neu. Außerdem haben wir das Getriebe gewechselt – von drei Gängen hin zu nur noch einem Gang. Mit dem Einstieg von Audi haben wir jetzt noch bessere Möglichkeiten, vor allem was die Arbeit im Simulator betrifft. Das ist gut und notwendig. Ich bin überzeugt: Dadurch wird das Niveau im gesamten Starterfeld noch einmal steigen.“

Sie haben 2016 in Hongkong ein verrücktes Rennen erlebt, bei dem Sie von ganz hinten gestartet und dennoch aufs Podium gefahren sind. Was erwarten Sie dieses Mal vom Saisonauftakt?
„Ich erwarte wieder ein verrücktes Rennen! Die Strecke in Hongkong ist lang, hat ein spannendes Layout und bietet viele Überholmöglichkeiten. Die Fans werden zwei aufregende Rennen sehen, da bin ich mir sicher.“


FE: Benvenuto Formel E, Lucas di Grassi elektrisiert Rom

Lucas di Grassi in Rom (c)Audi

Lucas di Grassi, Audi e-tron FE04

Benvenuto Formula E. Lucas di Grassi und der Audi e-tron FE04 haben Rom elektrisiert: Der amtierende Formel-E-Champion warb zusammen mit den Ex-Formel-E-Meistern Sebastien Buemi (edams-Renault) und Nelson Piquet jr. (Jaguar) sowie dem italienischen Formel-E-Neuling Luca Filippi vom Team NIO bei einer Demofahrt für den Lauf der Elektroserie, der am 14. April 2018 in Italiens Hauptstadt ausgetragen wird. Rom läutet die Europatournee der Elektrorennserie ein. Das Streckenlayout für die Premiere in Rom verspricht ein Rennen vor spektakulärer Kulisse.