Schlagwort-Archive: Interview

DTM: Mercedes-Boss Ulrich Fritz warnt: „Haben die Titel noch nicht in der Tasche“

Fritz und Ludwig_Boxenfunk (c)EHirsch

Die Reise an die Nordseeküste hat sich für das Mercedes-Team wahrlich gelohnt. Am Sonntagabend reiste die Mannschaft mit fünf von sechs möglichen Podestplätzen aus Zandvoort ab.

Ein fast perfektes Wochenende, das der Mannschaft unter anderem einen Vierfachsieg, ein Doppelpodium und eine dreifache Meisterschaftsführung einbrachte.

Besonders Samstagssieger Gary Paffett hatte Grund zur Freude. So baute er nicht nur seine Führung in der Fahrerwertung aus, sondern zog mit seinem 23. DTM-Sieg auch mit Mattias Ekström gleich. weiterlesen

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FE: BMW-Testpilot Bruno Spengler: ‚Qualifying-Format der Formel E wäre klasse für die DTM‘

Spengler mit Erich Hirsch (c)Ehirsch

BMW-Werkspilot Bruno Spengler hatte die ehrenvolle Aufgabe, zum allerersten Mal den neuen BMW iFE.18 in Calafat auszuführen und zu testen. Der DTM-Champion von 2012 schnupperte bereits Formel-E-Luft, als er den Rookie-Test für das Andretti-Team in Marrakesch Mitte Januar bestritt.

Spengler ist Testpilot des Gen2-Autos des Münchner Herstellers, der ab Saison 5 als Werksteam in die Formel E einsteigt. Am Wochenende feiert der 34-Jährige für BMW den DTM-Saisonauftakt in Hockenheim. 15 DTM-Siege gehen auf das Konto des erfahrenen Kanadiers, der sich von der Formel E ganz begeistert zeigt.

Im Interview spricht Spengler über die Unterschiede der beiden Fahrzeug-Generationen, ob für ihn ein Formel-E-Einstieg in Betracht käme und welche Ideen der Elektrorennserie der DTM gut täte.

Bruno Spengler, kannst du uns die Unterschiede zwischen dem aktuellen Formel E-Boliden  und dem neuen Generation2-Auto erklären? weiterlesen


FE: Interview mit HWA-Boss Ulrich Fritz: „Formel E ein mögliches Betätigungsfeld“

Fritz und Ludwig_Boxenfunk (c)EHirsch

Mercedes geht 2018 in der DTM auf Abschiedstournee. Nach 30 Jahre langer Zugehörigkeit in der Deutschen Tourenwagen Masters lautet die zukünftige Herausforderung Formel E. In der Saison 6, also 2019/20, steigen die Schwaben als Werksteam in die Elektrorennserie ein. Bereits seit Jahren betreut HWA die Renneinsätze von Mercedes-AMG in der DTM werksseitig und dürfte auch für den Mercedes-Werkseinsatz in der Formel E eine wichtige Rolle spielen.

Ende November 2017 schloss HWA mit dem Formel-E-Team Venturi eine Partnerschaft. Zudem greifen die beiden Mercedes-Werksfahrer Maro Engel und Edoardo Mortara für die Monegassen ins Lenkrad. Und Top-Renningenieur Franco Chiocchetti, der für den Formel-E-Meistertitel von Lucas di Grassi mit verantwortlich zeichnete, wurde von Audi losgeeist und schloss sich HWA an. HWA wird aller Vorraussicht nach in der kommenden fünften Saison als elftes Team in der Formel E antreten.

Eine offizielle Bestätigung wird im Rahmen des Berlin E-Prix (19. Mai) erwartet. HWA würde als Kundenteam von Venturi mit Antrieben von ZF starten – wohl auch, um Mercedes den Weg in die Elektroserie zu ebnen. Als potenzielle Fahrer werden nicht nur die beiden aktuellen Venturi-Piloten gehandelt, sondern laut ‚e-racing365‘ auch Gary Paffett, Pascal Wehrlein, Maximilian Günther, Paul di Resta und Lucas Auer gehandelt.

Zur Zukunft von HWA habe ich mich während eines DTM-Presse-Events in München mit Mercedes-AMG Motorsport DTM-Teamchef Ulrich Fritz unterhalten. Ich  habe den CEO von HWA gefragt, ob der Einstieg in Saison 5 bereits in trockenen Tüchern ist, was er sich im Abschiedsjahr in der DTM wünschen würde, wie ihm die Events in der Formel E gefallen, weshalb Mortara im DTM-Kader verblieben ist und wie die Zusammenarbeit mit Venturi aktuell aussieht.

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FE: Vergne und Lotterer im Video bei CNN Supercharged

Andre Lotterer_Techeetah(c)Techeetah,Manolo Photography

Techeetah ist das Team der Stunde in der Formel E. Zur Saisonhalbzeit führt das chinesische Team beide Wertungen souverän an. Das einzige Kundenteam in der Elektrorennserie, ausgerüstet mit Renault-Technik, hat mit Speerspitze Jean-Eric Vergne einen Piloten in ihren Reihen, der mit zwei Saisonsiegen die Meisterschaft ungefährdet anführt.

Zuletzt lieferten sich Vergne und Audi-Pilot Lucas di Grassi in Punta del Este ein episches Duell um den Sieg. Der Franzose blieb cool und nervenstark und feierte einen beeindruckenden Start-Ziel-Sieg. Dadurch baute Vergne seine Tabellenführung auf satte 30 bzw. 33 Punkte Vorsprung auf seine schärfsten Verfolger Felix Rosenqvist und Sam Bird aus. Vergne zählt vor Beginn der Europatournee zum heißesten Titelfavoriten und nach bisherigen Saisonverlauf wird es für die Konkurrenz äußerst schwer, den Techeetah-Piloten noch abzufangen. weiterlesen


DTM: Daniel Juncadella: „Back to the Roots“

Daniel Juncadella,2018 Fitnesscamp La Manga(c)Mercedes

Daniel Juncadella bestreitet für Mercedes die Abschiedssaison 2018. Der Spanier kehrt nach einem Jahr Pause zurück in die DTM-Szene.

Zwischendurch bestritt der 26-Jährige Testfahrten für das indische Formel-E-Team Mahindra und fuhr im GT-Sport in der Blancpain GT-Serie, nunmehr widmet sich Juncadella voll und ganz der DTM.

Der Mercedes-Rückkehrer spricht im Interview über sein schwieriges Jahr 2016, den Druck in seiner Comeback-Saison und über seine Gefühle, wieder in den DTM-Zirkus zurückzukehren.

Dani, wie fühlt es sich an, dieses Jahr wieder Rennen in der DTM zu fahren?
Daniel Juncadella: „Das ist großartig. Für mich ist es etwas ganz Besonderes, in einem so historischen Jahr mit dabei zu sein. Nach einem Jahr Pause fühle ich mich dafür bereit. 2016 war eine schwierige Saison für mich und ich war mit der Situation nicht happy. Deshalb brauchte ich eine Veränderung, die ich mit einem Jahr DTM-Pause bekommen habe. Jetzt habe ich meine Akkus wieder aufgeladen und freue mich darauf, in so einem starken Feld mitzukämpfen. Es ist klasse, dass ich mich in so einem starken Fahrerkader bei Mercedes mit meinen Teamkollegen messen kann.“ weiterlesen


DTM: Gary Paffett: „Hoffentlich stehen die Fähigkeiten der Fahrer wieder mehr im Mittelpunkt“

Gary Paffet,2018 Test 1 Vallelunga(c)Mercedes

Die DTM hat ihre ersten Testfahrten absolviert. In Vallelunga waren alle drei Hersteller für die erste Standortbestimmung vor Ort. Bei Mercedes durfte Teamkapitän Gary Paffett ans Steuer, der zusammen mit Lucas Auer zahlreiche Runden für die Sterne-Mannschaft abspulte.

Paffett im Interview, welche Eindrücke der Brite aus den ersten Tests mitnehmen konnte.

Gary, der erste Test des Jahres in Vallelunga liegt hinter Dir. Wie sehen Deine ersten Eindrücke vom neuen Auto aus? weiterlesen


DTM: Audi-Pilot Robin Frijns träumte schon lange von der DTM

Robin Frijns,FIA GT World Cup 2017 (c)Audi

Robin Frijns ist vor Kurzem zum Audi-Werksfahrer in der DTM aufstiegen. Für den Niederländer ging damit ein Traum in Erfüllung, der 2015 im GT-Programm von Audi Sport seinen Anfang nahm. Im Interview blickt der 26-Jährige zurück auf seine bisherige Motorsportlaufbahn und verrät seine Ziele für seine Rookie-Saison in der DTM.

Zuallererst: Können Sie uns verraten, wie man Ihren Namen richtig ausspricht?
Frijns: „Auf Niederländisch wird mein Name „Freijns“ ausgesprochen, mit einem langen „e“. Im Englischen sagt man hingegen meistens „Frins“ mit einem kurzen „i“. Für mich persönlich macht es aber keinen Unterschied. Solange ich es merke, wenn ich angesprochen werde, ist beides für mich vollkommen in Ordnung.“

Wie viele andere Rennfahrer starteten auch Sie Ihre Motorsportlaufbahn mit Kartfahren. Ist es aus Ihrer Sicht ein guter Einstieg in den Rennsport?
„Für mich persönlich war es auf jeden Fall ein guter Start für meine Motorsportkarriere. Im Kartsport habe ich zum einen die Fertigkeiten des Rennfahrens erlernt und habe mich zum anderen bereits mit den technischen Dingen des Sports auseinandergesetzt. Ich habe damals schon am Kart und am Chassis getüftelt, um das Setup zu verbessern. Man fährt eben nicht nur Rennen, sondern erhält Einblicke in alle Aspekte des Motorsports.“
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DTM: Lucas Auer: „Meine Liebe zum Rennsport ist die Größte von allen“

lucas-auer(c)EHirsch

Schnell auf der Strecke, sympathisch daneben: So kennt die DTM-Welt den Tiroler Naturburschen Lucas Auer. Wir stellen in einer zweiteiligen Interview-Reihe den Menschen hinter dem Rennfahrer vor.

Lucas, wie hast du deine Liebe zum Rennsport entdeckt?
Lucas Auer: Ich bin in Kufstein aufgewachsen, wo ich auch heute noch lebe. Das ist mein Lebensmittelpunkt, wo sich meine Freunde und Familie befinden. Dort hatte ich eine wohlbehütete Kindheit, in der ich schon sehr früh mit dem Rennfahren begonnen habe. Ich habe schon immer viel Spaß mit Freunden gehabt und extrem viel Sport getrieben – Fußball, Baseball, Skifahren, einfach alles. Mit vier Jahren saß ich zum ersten Mal in einem Kart und habe mich auf Anhieb in die Motorsport-Welt verliebt. weiterlesen


FE: Hans-Jürgen Abt: „Wir können kleine Nadelstiche setzen“

Hans Juergen Abt,FIA Formula E, Test Donington (c)ABT

Mit dem ersten Saisonsieg in der Formel E haben sich Lucas di Grassi und ABT Schaeffler Audi Sport wieder einen kleinen Schritt zurück in den Titelkampf gebracht. Im Interview spricht Teamchef Hans-Jürgen Abt über das dramatische Rennen in Mexiko, die Kräfteverhältnisse in der Elektro-Rennserie und seine Vorfreude auf die Rennen in Europa.

Wie haben Sie das Formel-E-Rennen in Mexiko erlebt?

„Als eines der spannendsten überhaupt. Ich kann mir nicht vorstellen, dass gerade in den letzten Runden noch irgendjemand ruhig geblieben ist. Der Mexiko ePrix hat ein kleines Stück Formel-E-Geschichte geschrieben. Ich bin stolz, dass wir mit unserem Team einen Teil dazu beigetragen haben.

Wie konnte Lucas di Grassi vom 15. Startplatz und mit einem zusätzlichen Stopp dieses Rennen gewinnen?

„Es ist ja nicht das erste Mal, dass wir mit einer guten Strategie nach vorn fahren – denken Sie zum Beispiel an Hongkong, wo Lucas vom 19. Startplatz aufs Podium gefahren ist. Aber in Mexiko haben Rennfahrer und Team ihr Meisterstück abgeliefert: die Mannschaft in der Box, weil sie den Mut zu einer äußerst riskanten Strategie hatte. Die Mechaniker, weil sie bei dem außerplanmäßigen Stopp cool geblieben sind. Und Lucas di Grassi, weil er top konzentriert, fehlerfrei und mit voller Kontrolle über den Energieverbrauch seine Runden gedreht hat.“

Wäre sein Teamkollege Daniel Abt von der Pole-Position, die er nachträglich verloren hat, auch ein Kandidat für den Sieg gewesen?

„Selbstverständlich. Nicht nur mir und dem ganzen Team, auch den Fans tut es leid für Daniel. Er hat im Qualifying einmal mehr eine Wahnsinnsleistung gebracht, seinen Teamkollegen zum dritten Mal im vierten Rennen geschlagen. Im Rennen hat er elf Positionen gutgemacht und mit Platz sieben Punkte geholt. Ich weiß, er mag es nicht mehr hören, aber: Der Knoten wird platzen und bald steht er ganz oben auf dem Podium.“

Das erste Drittel der Saison ist absolviert. Wie schätzen Sie die Kräfteverhältnisse in der Formel E ein?

„Genau so, wie es viele vor der Saison prognostiziert haben: Das Feld ist viel enger zusammengerückt, viele Teams haben sich enorm gesteigert, statt drei oder vier gibt es jetzt in jedem Rennen mindestens ein Dutzend Kandidaten für den Sieg. Wie erwartet ist die Werksmannschaft von Renault das Team, das es zu schlagen gilt. Aber wir sehen: Wenn wir hart arbeiten, niemals aufgeben und noch dazu ein bisschen Glück haben, dann können wir kleine Nadelstiche setzen. Wenn eine Chance kommt, wollen wir sie nutzen.“

Nach Gastspielen in Asien, Afrika, Süd- und Nordamerika kommt die Formel E im Mai nach Europa. Wie groß ist die Vorfreude?

„Riesig – und nicht nur bei uns, sondern auch bei vielen Fans, Medien und Partnern. Mit dem Rennen in Monaco nimmt die Formel E endlich richtig Fahrt auf, wir fahren dann vier Rennen innerhalb von vier Wochen. Ich bin mir sicher, dass die Serie dann noch mehr Interesse auf sich ziehen wird – nicht zuletzt, weil die TV-Übertragungen dann nachmittags laufen. Mit dem Wechsel von Eurosport zu DMAX erreichen wir außerdem viele neue Zuschauer.“

Einer der Höhepunkte sind die beiden Heimrennen in Berlin am 10. und 11. Juni. Wie gefällt Ihnen das neue Streckenlayout in Tempelhof?

„Ich bin überzeugt davon, dass die Fans in Berlin ein Mega-Event erleben werden. Die erste Reaktion unserer Fahrer auf das neue Layout ist durchweg positiv, das werden spannende Rennen mit vielen Überholmanövern und reichlich Action. Auch für die Fans ist das Areal in Tempelhof ideal: Sie erleben das ganze Programm der Formel E auf engstem Raum vor einer beeindruckenden Kulisse – und hoffentlich einen starken Auftritt des deutschen Teams.“

Parallel zu den aktuellen Rennen laufen schon die Vorbereitungen für die nächste Saison. Was ist der aktuelle Stand?

„Der aktuelle Stand ist, dass unsere Ingenieure und Mechaniker in den nächsten Wochen wenig Zeit für ihre Familien haben werden und viel unterwegs sind. Unser Plan bis zum Auftakt der neuen Saison steht, alle Tests auf der Strecke und auf Prüfständen sind geplant. Ende März haben wir in Spanien schon ein paar Kleinigkeiten ausprobieren können. Richtig los geht es dann in den Wochen rund um das Rennen in Berlin. Die Zusammenarbeit zwischen Audi, Schaeffler und ABT funktioniert gut – schön zu sehen, wie alle Seiten an dem gemeinsamen Ziel arbeiten, in der Formel E auch künftig eine gute Rolle zu spielen.“


FE: Nelson Piquet jr:“Mexico ein besonderes Rennen“

Nelson Piquet Jr - NextEV NIO Formula E Team_(c)NextEV

Der Formel-E-Champion aus der Premierensaison Nelson Piquet jr kommt immer besser in Schwung. Während in der abgelaufenen Saison es ein Jahr zum Vergessen für den Ex-Champion war, erzielte der Brasilianer zuletzt in Buenos Aires mit Platz fünf sein bestes Saison-Ergebnis. Schon beim Auftakt in Hongkong ließ Piquet jr mit der Super Pole aufhorchen und belegt aktuell im Gesamtklassement Platz neun. Im Interview vor dem Mexico ePrix spricht der NextEV-Pilot über seine Ziele für das Rennen, welche Streckenabschnitte er besonders mag und welchen Einfluß die mexikanischen Fans auf seine Leistung haben.

Welche Hoffnungen hast du für das Mexico-Rennen?

Piquet: „Es ist immer ein wenig schwierig genau zu wissen, wie es sein wird. Wie jedes Rennwochenende rechnen wir damit, dass es ein gutes wird. Jedes Rennwochenende ist eine Herausforderung, aber wir glauben, wenn alles past und wir in perfektes Rennen haben, können wir an die Top Drei anklopfen und versuchen, unser erstes Podiumsergebnis seit Saison eins zu erzielen.“

Welche Sektionen des Kurses magst du besonders oder sind sehr herausfordernd?

Piquet:: „Es gibt viele Bremspunkte in den Kurven wie die zweite oder die letzte Schikane. Wir versuchen Energie zu rekuperieren, diese Sektoren machen es allerdings ein bisschen schwierig. Der beste Abschnitt ist das Stadion vollgepackt mit den Zuschauern und du kannst die jubelnde Menschenmenge während des Rennens hören.“

Was glaubst du wird das aktuelle Auto unter Rennbedingen auf dem Kurs in Mexico leisten?

Piquet: „Es ist nicht so einfach auf dieser Strecke zu überholen. Wenn wir ein gutes Auto haben, sollte es machbar sein. Wenn die Strecke wegen der Temperature ein wenig leichter zu fahren ist, wird es ein wenig leichter für alle, lassen wir uns überraschen.“

Die mexikanischen Fans sind begeisterte Motorsportfans, wieviel beeinflußt dich das und deine Leistung im Rennen?

Piquet: „Es ist immer großartig, begeisterte Fans zu haben und die Formel E ist wirklich gut in Mexico im letzten Jahr aufgenommen worden. Für die Fans war es unglaublich. Nur in einem Formel-E-Boliden kannst du die Masse hören wenn sie jubeln. Daher ist es ein besonderes Rennen.“

Wie fokussierst du dich auf die Meisterschaft und was machst du während der ePrix?

Piquet: „Die Rennen waren im ersten Saisondrittel ziemlich weit verstreut, aber das beeinflußt meinen Fokus nicht. Ich kann es kaum erwarten im Auto in Mexico zu sitzen. Dann übersiedeln wir nach Europa, da sind die Rennpausen kürzer. Seit Buenos Aires ist es für mich ein ziemlich anstrengender Monat gewesen. Ich habe Testfahren im Hinblick auf die Langstreckenweltmeisterschaft (WEC) unternommen, wo ich auch dieses Jahr antrete. Dann habe ich mehrere Simulatortests mit NextEV Nio im Hinblick auf den Mexico ePrix absolviert.“