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Formel E: Dragon löst sich von Venturi, strebt Herstellerstatus an

Dragon Racing (c)FIAformulaE

Die Formel E erhält einen weiteren Hersteller. Dragon Racing bemüht sich bei den Organisatoren der Elektrorennserie, den Status eines Herstellers zu erlangen. Dragon will unabhängig werden und sich von Venturi lösen. Daher benötigt es laut ‚autosport.com‘ den Herstellerstatus, um in der Formel E weiter wettbewerbsfähig zu bleiben.

Das US-Team von Jay Penske erreichte in der Premierensaison der Elektroserie hinter der e.dams-Mannschaft den Vizetitel und mischt auch in der zweiten Saison mit den beiden Top-Piloten Jerome d’Ambrosio und Loic Duval vorne kräftig mit. Die Penske-Mannschaft ist das einzige Formel E-Team, dass als Nicht-Konstrukteur einen Antrieb eines Konkurrenten bezieht. Venturis VM200-FE-01-Antriebsstrang leistet Dragon weiterhin den notwendigen Performance-Schub, um e.dams und die ‚Äbte‘ im Kampf um die Spitzenplätze zu ärgern. Platz drei in der Teammeisterschaft hält der Penske-Mannschaft alle Möglichkeiten offen, um den Titel mitzukämpfen. weiterlesen

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Formel E: Jerome D’Ambrosio genießt die Formel E

(c)FormulaE
Der Belgier Jerome D’Ambrosio hat in der Formel E bisher einen glänzenden Eindruck hinterlassen. Der ehemalige Formel-1-Pilot feierte zuletzt in Miami mit Platz vier sein bestes Saisonergebnis. Beim bevorstehenden Heimspiel seines Teams  Dragon Racing  träumt der 29-jährige von einem Sieg in Long Beach.

Sie fuhren die bisherigen Rennen sehr konstant und belegen aktuell den siebten Platz in der Formel-E-Meisterschaft. Wie fällt Ihre Saisonbilanz aus?
„Ich glaube, wir haben bisher eine sehr konstante Saison hingelegt. Bei fast jeden Rennen sammelten wir Punkte, in Argentinien hatten wir Pech. Abgesehen davon gelang es uns viele Punkte mitzunehmen. Mit Platz vier in Miami machten wir einen weiteren Schritt nach vorne. Aber zweifellos gibt es viele kleine Dinge, die wir viel besser machen können. Das ist für uns sehr motivierend, obgleich wir wissen, dass wir mit dem Auto in die richtige Richtung arbeiten. Jede Strecke ist neu, also lernst du weiterhin bei jedem Rennen neue Sachen.“ weiterlesen