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FE: DS Virgin erobert Podiumsplatz in Mexico

2016/2017 FIA Formula E Championship. Mexico City ePrix, Autodromo Hermanos Rodríguez, Mexico City, Mexico. Saturday 1 April 2017. Photo: Zak Mauger/LAT/Formula E

In einem intensiven, spannenden ePrix auf der Rennstrecke Autodromo Hermanos Rodriguez in Mexiko kletterte DS Virgin Racing, dank des Podiumsplatzes von Sam Bird und dem sechsten Rang von Jose Maria Lopez, auf den dritten Platz der Fahrerwertung. Das positive Ergebnis stellt das große Potenzial des DSV-02 unter Beweis.

Der ePrix wurde von Höhen und Tiefen geprägt. Nach enttäuschenden Ergebnissen im freien Training hoffte DS Virgin Racing auf mehr Grip im Qualifying. Das Team konnte sich hierfür auf das neue Setup und die guten Leistungen seiner Fahrer verlassen. Jose Maria Lopez startete von Position zwei, Sam Bird von fünf.

Das Rennen begann mit einer Kollision in der zweiten Runde. Nicolas Prost, Stephane Sarrazin und Lucas di Grassi mussten in die Box. Beide Fahrer von DS Virgin Racing hielten ihre Positionen. Lopez attackierte als Erster. Er ergriff die Chance nach den technischen Problemen von Oliver Turvey und übernahm die Führung hinter dem Safety-Car. Anschließend gelang es Lopez, den Abstand zu seinen Kontrahenten zu vergrößern.
Di Grassi und Jerome d’Ambrosio wechselten die Strategie. Durch einen erneuten Einsatz des Safety-Car übernahmen sie Position eins und zwei. Nach dem Monocoque-Wechsel fuhr Jose María Lopez als Dritter mit 20 Prozent mehr Energie als die beiden Konkurrenten vor ihm. Nach der ersten Rennhälfte schienen zwei Podiumsplätze für DS Virgin Racing in greifbarer Nähe. Bei einem Überholmanöver drehte sich Lopez jedoch.

Gleichzeitig lieferten sich Sam Bird und Jean-Eric Vergne ein Kopf-an-Kopf-Rennen. Bird überholte d’Ambrosio in der 44. Runde und eroberte den dritten Podiumsplatz. Ein letzter Unfall kamLopez zugute. Einige Kontrahenten mussten aufgeben und der Argentinier überquerte die Ziellinie als Sechster.

Stimmen:
Sam Bird: „Das Team hat fantastische Arbeit geleistet. Nachdem wir uns im freien Training nicht durchsetzen konnten, sind der dritte und der sechste Platz ein hervorragendes Ergebnis.“

Jose Maria Lopez: „Ich hatte heute einen ausgezeichneten Rennwagen. In der ersten Rennhälfte war ich schneller als die Konkurrenz und konnte meinen Vorsprung ausbauen. Zum ersten Mal in der Saison war ich dem Sieg nahe. Ich habe gespürt, dass ich Jérôme d’Ambrosio schnell überholen musste. Womöglich habe ich dies nicht an der richtige Stelle versucht. Sam und ich haben dennoch bewiesen, dass wir das Potenzial haben, Rennen zu gewinnen.“

Alex Tai, Teamchef von DS Virgin Racing: „Ich freue mich über die gute Leistung des Teams, bin aber überzeugt, dass wir zwei Podiumsplätze hätten erzielen können. Unsere Boxencrew hat richtig gehandelt, wir hatten eine gute Strategie und unsere Fahrer waren leistungsfähig. Wir blicken voller Zuversicht auf das kommende Rennen in Monaco.“

Xavier Mestelan Pinon, Direktor von DS Performance:
„In der Teamwertung machen wir einen Sprung nach vorn. In der ersten Rennhälfte hat Jose Maria López gezeigt, dass unser Rennwagen schnell ist. Trotz eines anschließenden Manöverfehlers freuen wir uns, dass unser DSV-02 den Abstand zu den Kontrahenten vergrößern kann und dabei weniger Energie verbraucht.“


FE: DS Virgin Racing will in Mexiko punkten

Sam Bild und Jose maria Lopez_(c)DS Virgin

Trotz des zweiten Platzes von Sam Bird in Marrakesch spiegelt der Saisonbeginn noch nicht die wahren Fähigkeiten von DS Virgin Racing wider. Nachdem Sam Bird in Hongkong Siegchancen hatte und beide DS Virgin Racing Piloten in den freien Trainings in Buenos Aires Bestzeiten setzten, will das Team in Mexiko-Stadt Punkte einfahren. Dabei zählt der Rennstall auf die Leistungsfähigkeit seines Rennwagens DSV-02 und seiner Fahrer.

Der ePrix von Mexiko findet auf der 2,094 Kilometer langen, 17 Kurven umfassenden Rennstrecke Autódromo Hermanos Rodríguez statt. Insgesamt sind 45 Runden zu absolvieren. Mit 2.500 Metern über dem Meeresspiegel handelt es sich um die höchstgelegene Rennstrecke der Saison und mit einer Spitzengeschwindigkeit von 210 km/h zugleich um die zweitschnellste.

In der vergangenen Saison erreichte Sam Bird den sechsten Rang mit lediglich drei Sekunden Rückstand auf einen Podiumsplatz. „Trotz eines schwierigen Laufs in Buenos Aires fahre ich voller Zuversicht nach Mexiko“, erklärt Sam Bird. „Ich glaube an das Team und an unser Auto. Wenn es uns gelingt, eine gute Startposition zu erobern, ist das Podium in Reichweite.“

José María López wird nach Testfahrten in der Langstrecken-Meisterschaft (WEC) erst am Samstagmorgen in Mexiko ankommen. Test- und Entwicklungsfahrer Alex Lynn wird deshalb am Freitag das Steuer des DSV-02 übernehmen. Während des Rennens steht der Brite als Ersatzfahrer zur Verfügung.

„Es ist eine Herausforderung, erst am Morgen des Rennens anzukommen. Ich habe mich aber intensiv an unserem Rennsimulator auf den ePrix von Mexiko vorbereitet“, so José María López. „In Buenos Aires habe ich nach einem hart umkämpften Rennen einen Punkt eingefahren und fühle mich in dem Rennwagen immer wohler.“ In Mexiko-Stadt will der Argentinier sein Potenzial voll ausschöpfen.

Alex Tai, Teamchef von DS Virgin Racing: „Das gesamte DS Virgin Racing Team kann es kaum erwarten, nach Mexiko zurückzukehren. Die Mexikaner begeistern sich sehr für den Motorsport. Es war also nicht überraschend, dass so viele Zuschauer den ersten ePrix von Mexiko in 2016 verfolgt haben. In diesem Jahr rechnen wir mit ähnlich vielen Fans. Ihnen möchten wir einen Grund zum Jubeln bieten. Wir werden alles dafür tun, dass unsere beiden Fahrer wettbewerbsfähig sind und um die vorderen Plätze mitfahren.“


FE: Virgin mit beeindruckender Aufholjagd von Jose Maria Lopez

Jose Maria Lopez DS Virgin (c)Virgin

DS Virgin Racing ging mit hohen Erwartungen in das dritte Rennen der Saison. Sam Bird gewann im Vorjahr in Buenos Aires, während der dreifache WTCC-Weltmeister Jose Maria Lopez einziger Argentinier im Starterfeld und somit Publikumsliebling war.

Schon in den Trainingseinheiten bewies das Team seine Wettbewerbsfähigkeit: Lopez stellte die Bestzeit im ersten Training auf, während Bird die Bestzeit im zweiten freien Training setzte. Die sich ändernden Gripverhältnisse verhinderten allerdings, dass Bird es in die Super Pole schaffte. Der Brite musste sich mit dem zehnten Platz im Qualifying begnügen. Nachdem er eine Mauer touchiert hatte, startete Lopez vom achtzehnten Platz.

Beim Erlöschen der Ampeln begannen die beiden DS-Virgin-Racing-Piloten ihre Aufholjagd. Bird machte direkt zu Beginn einen Platz gut, ebenso wie Lopez, der in der zweiten Runde allerdings in einen Unfall verwickelt war.

Zwei Runden später touchierte Bird mit seinem DSV-02 eine Mauer. Mit einer stark beschädigten Hinterradaufhängung kam er in der fünften Runde in die Box, wo er sofort das Fahrzeug wechselte. Im Anschluss setzte er die Bestzeit, die kurz vor Rennende von Felix Rosenqvist eingestellt wurde. Aufgrund der rutschigen Strecke touchierte er gegen Ende des ePrix erneut eine Mauer.

Lopez drückte seinerseits dem Rennen seinen Stempel auf und ließ einen Kontrahenten nach dem anderen hinter sich. Nick Heidfeld und Daniel Abt mussten sich geschlagen geben, während der Argentinier dank guten Energiemanagements bis zur 20. Runde auf der Strecke bleiben konnte – mit nur noch einem Prozent Batterieladung – als die meisten Teams bereits an der Box waren.

Mit seinem zweiten Fahrzeug nahm Lopez das Rennen an vierzehnter Position wieder auf, um Stephane Sarrazin und Antonio Felix Da Costa zu attackieren. Der Argentinier begeisterte das Publikum mit seinen gelungenen Überholmanövern und konnte in der vorletzten Runde vorbei an Robin Frijns und Mitch Evans in die Top 10 vordringen, die von Sebastien Buemi, Jean-Eric Vergne und Lucas di Grassi dominiert wurde.

Alex Tai, Teamchef von DS Virgin Racing: „Der Tag war nicht leicht für Sam. Bei den ersten Trainingseinheiten hat er seine Wettbewerbsfähigkeit unter Beweis gestellt. Ein Rennunfall kostete ihn allerdings ein gutes Ergebnis. Ich bin froh, die Fortschritte bei ‚Pechito‘ zu sehen. Er ist ein echter Fighter. Deshalb bin ich sicher, ihn in dieser Saison noch ganz vorne zu sehen. Ich möchte auch DS Performance und unserem Ingenieursteam danken, die die Leistungen unseres Fahrzeugs weit nach vorn gebracht haben. Wenn wir so weiter machen, werden wir bald Erfolge feiern können.“

„Das war ein positives Rennen für ‚Pechito‘ „, ergänzt Xavier Mestelan Pinon, Direktor von DS Performance. „Sein Energiemanagement und sein später Boxenstopp beweisen seinen schnellen Fortschritt in der Formel E – und das in seinem erst dritten Rennen. Auch wenn Sam glücklos war, zeugen seine Rundenzeiten, ebenso wie die von ‚Pechito‘, von der Wettbewerbsfähigkeit unseres DSV- 02.“

Jose Maria Lopez: „Ich bin froh, dass mir vor meinen Fans eine Aufholjagd gelungen ist. Ich habe Vertrauen in mein Energiemanagement gewonnen und ich fühle mich mit jeder Runde, die ich mit dem DSV-02 absolviere, sicherer.“

Sam Bird: „Solche Dinge passieren nun einmal. Ich bin dennoch aufgrund der Geschwindigkeit des Fahrzeugs in den ersten Runden zufrieden. Hoffen wir, dass ich es in Mexiko besser machen kann.“


FE: DS Virgin Racing geht mit Vorjahressieger Bird an den Start

 

Sam Bird DS Virgin (c)DS Virgin

DS Virgin Racing fährt voller Zuversicht nach Südamerika zum ePrix von Buenos Aires am 18. Februar 2017. José María López, einziger Argentinier im Fahrerfeld der Formel E, weiß, dass er das Publikum auf seiner Seite haben wird. Im vergangenen Jahr gewann Teamkollege Sam Bird den ePrix von Buenos Aires nach einem hart umkämpften Rennen. Der Brite will an den zweiten Platz im vorherigen Rennen in Marrakesch anknüpfen.

Nach einer Pause im Rennkalender und der Teilnahme am eRace in Las Vegas Anfang Januar geht die Saison für die Piloten von DS Virgin Racing nun weiter – in einem Land, das für beide von großer Bedeutung ist.

Als einziger Argentinier im Feld ist José María López der Publikumsliebling: „Viele Journalisten fragen mich, ob ich in Buenos Aires, in meiner Heimat, konkurrenzfähig sein werde. Ich weiß, dass ich ein gutes Team und ein gutes Auto habe. Die Voraussetzungen für ein erfolgreiches Rennen stimmen also. Ich kann es kaum erwarten, vor meinen Fans zu fahren.“

Im Vorfeld des ePrix nahm José María López an einer Fahrerparade in der Innenstadt teil. Sie fand am Mittwoch zwischen dem El Teatro Colon und der Legislatura de la Ciudadon statt.

Vor der Presse, die vergangene Woche in die Londoner Zentrale der Virgin Group eingeladen worden war, fügte Sam Bird hinzu: „Das ist ein schönes Rennen für die Fahrer und ein noch schöneres für die Zuschauer. Nach meinem Sieg im vergangenen Jahr werde ich alles daran setzen, den Erfolg in Buenos Aires zu wiederholen.“

Die Streckenführung in Buenos Aires weist einige Besonderheiten auf: Sie ist die schnellste der Formel E-Meisterschaft. Die Spitzengeschwindigkeit vor Kurve eins beträgt 210 km/h. Zudem steht Buenos Aires seit dem ersten Tag im Rennkalender der Formel E-Meisterschaft. Sam Bird eroberte im vergangenen Jahr die Pole Position mit einer Zeit von 1’09’’43. Die Rennstrecke besteht aus fünf Geraden auf einer Länge von 2,48 Kilometern sowie zwölf Kurven und verläuft gegen den Uhrzeigersinn. Alle wichtigen Eigenschaften, die die Formel E auszeichnen, sind vorhanden: Rennstrecke in der Innenstadt, viele Runden und zahlreiche Überholmöglichkeiten.

Alex Lynn, Entwicklungs- und Testfahrer von DS Virgin Racing, wird seinen Teamkollegen in Buenos Aires zur Seite stehen. Er hat mit Sam Bird und José María López bereits während der Tests am Rennsimulator von DS Performance in Satory zusammengearbeitet und sich gemeinsam mit ihnen auf den ePrix in Buenos Aires vorbereitet.

Alex Tai, Teamchef von DS Virgin Racing: „DS Virgin Racing hat vor Buenos Aires seine Akkus voll aufgeladen. In Marrakesch eroberte Sam Bird einen Podiumsplatz in einem Monocoque, das unser Team nur wenige Minuten vor Rennbeginn wieder zusammenbauen musste. Sam Bird gehört zu den besten, erfahrensten Piloten der Formel E. José María López ist noch ein junger Fahrer in dieser Disziplin, zeigt aber großes Potenzial. Ich hoffe, dass er vor seinem Heimpublikum in Buenos Aires sein Können unter Beweis stellen wird.“


FE: DS Virgin erobert erste Punkte in Marrakesch

sam-bird_ds-virgin(c)DS Virgin

Beim zweiten Rennen der Formel E in Marrakesch eroberte DS-Virgin-Racing einen verdienten Podiumsplatz. An einem ereignisreichen Tag und einem Start aus der ersten Reihe überquerte Sam Bird die Ziellinie als Zweiter.

Nach eindrucksvollen freien Trainingsläufen auf rutschiger Piste in den Straßen von Marrakesch erzielte Bird die viertbeste Zeit im ersten Teil des Qualifying. Durch seine hervorragenden Leistung in der Super-Pole fuhr der 29-jährige Brite auf den dritten Startplatz und rückte aufgrund der Strafversetzung von Sébastien Buemi in die erste Startreihe auf.

José María López musste sich nach einem schwierigen Vormittag mit der dreizehnten Startposition begnügen. Ohne entsprechende Rundenzeiten vor dem Qualifying verpasste er den Einstieg in die Super-Pole. „Diesen Startplatz in meinem zweiten Rennen will ich nutzen, um Erfahrung mit dem Fahrzeug und in der Meisterschaft zu sammeln“, so der Argentinier vor der Startaufstellung.

Beim Start behauptete Felix Rosenqvist den ersten Platz vor Sam Bird. Nach zehn Runden stieg die Spannung: Jean-Eric Vergne überholte Bird und die ersten zwei Fahrer kamen eine Runde vor Bird und Buemi in die Box. Somit konnten diese beiden Piloten auf eine größere Energiereserve beim zweiten Boxenstopp zurückgreifen. weiterlesen


FE: DS Virgin stärkstes Qualiyfing-Team

Sam Bird in Berlin (c)Peugeot Citroen

Nach einer starken Vorstellung von Jean-Eric Vergne beim Formel E-Lauf in Berlin rückte das Team DS Virgin Racing in der Weltmeisterschaft auf den dritten Platz vor. Vergne errang beim Gastspiel in Deutschland die vierte Pole-Position der aktuellen Saison für den DSV-01, damit ist DS Virgin Racing im Qualifying das stärkste Team. weiterlesen


Formel E: DS Virgin brennt auf den Heimsieg in Paris

DS Virgin_Pilot_Vergne (c)DS Virgin
DS Virgin träumt vom Heimsieg beim ersten Paris ePrix. Für Jean-Eric Vergne handelt es sich um ein Heimspiel. Beim ePrix in der französischen Weltmetropole wird das Team alles daran setzen, um die vorderen Plätze zu erobern.

Paris ist zum allerersten Mal Austragungsort eines Formel E-Rennens. Aufgrund des großen Interesses sind alle Tickets bereits ausverkauft. Der exklusive Stadtkurs im Zentrum von Paris verspricht ein Highlight der Rennserie zu werden. Beide DS-Virgin-Piloten, Sam Bird und Vergne, wollen beim ersten Lauf auf europäischem Boden wertvolle Punkte sammeln.

„Die Meisterschaft ist in die entscheidende Phase gegangen“, erklärte Bird, aktuell Dritter der Fahrerwertung. „Das ist unsere Chance, unserem Team zu einem Podiumsplatz zu verhelfen. Nach meiner Pole Position in Long Beach bin ich sehr zuversichtlich. Die Strecke ist anspruchsvoll, aber ich habe ein gutes Ergebnis fest im Visier.“

Der 1,93 Kilometer lange Stadtkurs mit seinen insgesamt 14 Kurven befindet sich inmitten des 7. Arrondissements. Die Formel E-Fahrzeuge werden an Museen und Denkmälern vorbeifahren, die einen bemerkenswerten Gebäudekomplex bilden, bekannt als ‚Les Invalides‘ – ein Austragungsort, den der französische DS Racing Pilot Vergne nur allzu gut kennt.

„Im Kindesalter habe ich in Paris mit dem Rennsport begonnen. Mit DS Virgin Racing nun an diesen Ort zurückzukehren, bedeutet mir sehr viel. Es ist für mich wenig überraschend, dass der Lauf bereits ausverkauft ist. Da ich sowohl die Stadt als auch die Menschen hier kenne, rechne ich mit einem herausragenden Wochenende. Ich möchte unbedingt aufs Podium fahren. Natürlich ist das ein ambitioniertes Ziel. Aber das gesamte Team hat sehr hart gearbeitet, um uns dorthin zu bringen, wo wir stehen. Es ist an der Zeit, etwas zurückzugeben.“ weiterlesen


Formel E: Vergne hat Podestplatz im Visier

Jean-Eric Vergne (c)Citroenpresse

Für Jean-Eric Vergne lief die erste Saisonhälfte bei seinem neuen Arbeitgeber DS Virgin nicht nach Wunsch. Lediglich ein siebter Platz beim ePrix in Punta del Este war die bisher magere Ausbeute des Franzosen. Bei allen restlichen Rennen landete der Ex-Formel-1-Pilot außerhalb der Top Ten. Enttäuschend, wenn man bedenkt, dass Vergne vor Saisonbeginn noch zum engeren Favoritenkreis auf den Titel zählte. Am Arbeitsgerät, dem Virgin Racing Engineering DSV-01 mit Doppelmotor, kann es allein nicht liegen. Teamkollege Sam Bird ist der beste Beweis dafür, der Brite gewann bereits ein Rennen (Buenos Aires) und erzielte in Putrajaya mit Platz zwei einen weiteren Podestplatz.

In Long Beach könnte Vergne auf die Erfolgsspur zurückkehren. Im Vorjahr feierte der Franzose dort mit Platz zwei sein bisher bestes Formel-E-Resultat. Damals griff der 25-Jährige noch ins Lenkrad von Andretti. Zuletzt gab es für Vergne in Mexico-City nichts zu erben, der DS-Virgin-Pilot musste mit Platz 16 vorliebnehmen. Dennoch schielt der 25-Jährige mit einem Auge auf einen Podestsplatz in Kalifornien. „Ich weiß, ich kann auf diesen Kurs schnell fahren“, so der Franzose. „Im Vorjahr war Long Beach großartig für mich. Obwohl einige Veränderungen an der Strecke durchgeführt wurden, gibt es noch starke Parallelen zu damals. Im Qualifying war ich in Mexico gut unterwegs und genau das möchte ich in Long Beach wiederholen. Ich möchte einen Podestplatz“, fügt Vergne hinzu. Über mangelnde Unterstützung der Fans kann sich Vergne nicht beklagen. Dreimal konnte er den FanBoost bereits gewinnen, ohne davon entscheidend zu profitieren. weiterlesen


Formel E: Sam Bird führte DS Racing zum ersten Erfolg

Bird der Spritzer macht alle nass (c)FIAformulaE
Durch eine Mischung aus Talent, Geduld und einem ausgezeichneten Teammanagement konnte sich DS Virgin Racing am vergangenen Wochenende nach lediglich vier Rennen in der Formel E den ersten Saisonsieg sichern – und dies auf eindrucksvolle Art und Weise.
Die Formel E zeichnet sich traditionell durch zahlreiche Führungswechsel aus. Ein Start-Ziel-Sieg stellt also eine besondere Herausforderung dar – genau dies ist Sam Bird in Argentinien gelungen. Nachdem er bereits das Qualifying dominierte und in der Superpole die Bestzeit markierte, startete er das Rennen von der Pole Position – ideale Voraussetzungen für seinen Erfolg beim ePrix von Buenos Aires. weiterlesen


Formel E: DS Virgin hat Erfolg in Buenos Aires fest im Blick

Sam Bird,DS_Virgin (c)DS

Am kommenden Wochenende gehen Jean-Eric Vergne und Sam Bird auf der 2,44 Kilometer langen Strecke im Herzen des beliebten Stadtteils Puerto Madero an den Start. Die DS Virgin Racing Piloten müssen in Argentinien bei drückender Hitze einen kühlen Kopf bewahren.

Beim spektakulären ePrix von Punta del Este sammelte Vergne nach sensationeller Aufholjagd seine ersten Saisonpunkte. Für Bird, der als Dritter gestartet war, bedeutete ein Akkuproblem das vorzeitige Rennende. Beide Fahrer bereiten sich nun auf den ePrix von Buenos Aires vor, der am kommenden Samstag, 6. Februar 2016, ausgetragen wird. Das Rennen von Argentinien verspricht bereits jetzt eines der spannendsten des Jahres zu werden.

Der Rundkurs umfasst zwölf Kurven, die zum Teil mit Höchstgeschwindigkeit durchfahren werden, sowie Schikanen und Haarnadelkurven. „Buenos Aires ist eine kurze Strecke“, erklärt Bird. „Die Zeiten werden sehr nah beieinander liegen. Da die meisten Kurven langsam zu fahren sind, kommt es auf ein gutes Bremsverhalten und die Kurvenausfahrt an.“

Trotz seines vorzeitigen Ausscheidens beim ePrix von Punta del Este zeigte Bird über die gesamte Saison starke Leistungen und ist auch für das Rennen in Buenos Aires optimistisch. „Wir haben uns sehr gut vorbereitet. Aus den Akkuproblemen in Punta del Este haben wir viel gelernt. Meine Leistungen auf dieser Strecke vor einem Jahr stimmen mich ebenfalls zuversichtlich. Ohne das Missgeschick in der Boxengasse hätten wir wahrscheinlich gewonnen. Letztendlich belegte ich den siebten Rang, aber für Samstag habe ich mir mehr vorgenommen.“ weiterlesen