Archiv der Kategorie: DTM

DTM: Mercedes-Boss Ulrich Fritz warnt: „Haben die Titel noch nicht in der Tasche“

Fritz und Ludwig_Boxenfunk (c)EHirsch

Die Reise an die Nordseeküste hat sich für das Mercedes-Team wahrlich gelohnt. Am Sonntagabend reiste die Mannschaft mit fünf von sechs möglichen Podestplätzen aus Zandvoort ab.

Ein fast perfektes Wochenende, das der Mannschaft unter anderem einen Vierfachsieg, ein Doppelpodium und eine dreifache Meisterschaftsführung einbrachte.

Besonders Samstagssieger Gary Paffett hatte Grund zur Freude. So baute er nicht nur seine Führung in der Fahrerwertung aus, sondern zog mit seinem 23. DTM-Sieg auch mit Mattias Ekström gleich. weiterlesen

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DTM: Der Champion ist zurück: René Rast feiert ersten Saisonsieg

René Rast,DTM Zandvoort 2018 (c)Audi

Große Erleichterung und Freude bei René Rast und Audi: Im zehnten DTM-Saisonrennen erkämpfte sich der DTM-Champion den ersten Sieg des Jahres für sich und seinen Hersteller Audi.

Der Mindener, von Startplatz drei ins Rennen gestartet, überquerte nach 35 Runden als Erster die Ziellinie. „Das war wie ein Befreiungsschlag nach einer langen Durststrecke und viel Pech“, sagte Rast nach dem Rennen.

„Gary war brutal schnell und mit einem Sieg habe ich nicht unbedingt gerechnet.“ „Die letzten 15 Minuten waren die härtesten, die ich je in einem Rennen erlebt habe“, sagte Rast, der auf der reifenmordenden Strecke 34 Runden mit einem Reifensatz absolvierte.

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DTM: Mercedes-Festspiele mit Vierfacherfolg in Zandvoort, Paffett gewinnt

Gary Paffett, 2018 Zandvoort (c)Mercedes,Hans-Dieter Seufert

Dieser Rennsamstag in Zandvoort wird Gary Paffett noch lange in Erinnerung bleiben: Von der Pole-Position aus gestartet gewann der Mercedes-AMG-Pilot das neunte Saisonrennen in den Niederlanden und baute damit seine Führung in der DTM-Fahrerwertung weiter aus.

Für den Briten war es der 23. Erfolg in seinem 174. DTM-Rennen. Mit seinem dritten Saisonsieg zog er zudem in der ewigen Statistik mit Audi-Legende Mattias Ekström gleich. Beide liegen nun gleichauf hinter Bernd Schneider (43 Siege) und Klaus Ludwig (37) auf Platz drei.

Aber nicht nur Paffett hatte an der niederländischen Nordseeküste Grund zu jubeln: Mit Paul Di Resta auf Platz zwei, Lucas Auer auf Rang drei und Pascal Wehrlein auf der vierten Position feierte Mercedes-AMG in den Dünen einen Vierfacherfolg. weiterlesen


DTM: In Zandvoort: Mehr Action am Meer geht nicht

Motorsports: DTM race Zandvoort (c)DTM

Die DTM zieht es ans Meer. Auf dem Circuit Zandvoort steigt an diesem Wochenende (13. bis 15. Juli 2018) das fünfte von zehn Rennwochenenden der Saison 2018.

Das Gastspiel an der niederländischen Westküste bedeutet: Sommer, Sonne, Rennaction – ist aber bei allen 18 Piloten nicht nur deshalb sehr beliebt. Die Fahrer von Audi, BMW und Mercedes-AMG freuen sich unisono auf die wohl anspruchsvollste Strecke des DTM-Kalenders.

Der einzigartige Dünen-Kurs bietet einen abwechslungsreichen Mix aus schnellen und langsamen Passagen – asphaltierte Auslaufzonen sucht man hier vergebens. Jeder Fehler wird knallhart bestraft und hat nicht selten das Aus zur Folge.

Die Strecke in der niederländischen Seestadt bietet ein besonderes Flair. Und sie hat eine Besonderheit: Sand.

Feinste Körner werden immer wieder vom unmittelbar hinter der Haupttribüne gelegenen Strand auf die Strecke geweht. Vor allem am Morgen, etwa beim Freien Training, ist der 4,307 km lange Kurs von einer feinen Sandschicht überzogen, die erst im Laufe des Vormittags verschwindet. Je mehr Sand auf der Strecke ist, desto mehr rutschen die DTM-Autos und desto höher ist der Verschleiß der Reifen, da die Lauffläche stark belastet und aufgeheizt wird. weiterlesen


DTM: Mercedes-Boss Ulrich Fritz hofft auf epische Duelle in Zandvoort

Mercedes am 2018 Norisring (c)Mercedes

Mercedes reist mit breiter Brust zum Rennwochenende in den Niederlanden. Kein Wunder, den  Mercedes-AMG Motorsport führt vor dem Halbzeitrennwochenende der DTM-Saison 2018 in Zandvoort die Fahrer-, Konstrukteurs- und Teamwertung an.

Gary Paffett kommt als Tabellenführer an die Nordseeküste und will natürlich Halbzeitmeister werden. Der Brite ist mit drei Siegen (2005, 2009, 2010) der erfolgreichste aktive DTM-Fahrer in Zandvoort.

Hier die Stimmen der Sterne-Piloten:

Gary Paffett:

„Zandvoort ist wahrscheinlich meine Lieblingsstrecke in der DTM. Es ist ein großartiger Austragungsort und eine sehr fordernde Strecke, die viel Spaß macht. Unser Auto hat bisher in dieser Saison gut funktioniert und wir führen die Meisterschaft aktuell mit einem kleinen Vorsprung an.

Hoffentlich können wir die Führung in Zandvoort weiter ausbauen. Am wichtigsten wird es sein, gute Ergebnisse einzufahren. Ich würde natürlich gerne eines oder gar beide Rennen gewinnen und auf dem Podium stehen, da ich diese Strecke wirklich sehr mag.“

Edoardo Mortara:

„Wir haben ein konkurrenzfähiges Auto und waren bislang an jedem Rennwochenende gut dabei. Umso mehr Spaß macht es, die Rennen in diesem Jahr anzugehen. Alles in allem freue ich mich auf das kommende Wochenende in Zandvoort.

Die Strecke hat mir in der Vergangenheit gut gelegen und ich habe dort auch schon gewonnen. Es ist ein wichtiges Wochenende für uns und ich hoffe, dass ich den Schwung der letzten Rennen mitnehmen kann.“

Paul Di Resta:

„An diesem Wochenende erreichen wir den Halbzeitpunkt in dieser Saison. Jetzt beginnt langsam die heiße Phase in der Meisterschaft. Ich freue mich darauf, wieder nach Zandvoort zu kommen. Die Strecke ähnelt der in Budapest und dort haben wir eine großartige Performance gezeigt. Aber in der DTM kommt es darauf an, konstant Leistung zu zeigen. Das Team arbeitet hart daran, weiterhin gute Ergebnisse zu erzielen.“

Lucas Auer:

„Zandvoort ist eine Mega-Oldschool-Strecke. Bei den ganzen heißen Kurven mit nur wenig Auslaufzonen kannst du zeigen, wo die Eier sind, wie wir in Österreich sagen. Aber im Ernst: Es ist eine coole Strecke, irrsinnig anspruchsvoll, mit dem neuen Asphalt brutal schnell. Ich bin richtig heiß darauf, jetzt mit dieser Generation an DTM-Fahrzeugen dort zu fahren und herauszufinden, wo das Limit liegt.“

Pascal Wehrlein:

„Seit dem letzten Rennen auf dem Norisring hatten wir etwas mehr Zeit, weshalb ich mich freue, dass es am kommenden Wochenende endlich weitergeht. Schließlich sind die Rennwochenenden die schönsten des Jahres. Nach dem negativen Wochenende in Nürnberg gehe ich fest davon aus, dass ich mich in Zandvoort gestärkt zurückmelden kann. Dafür werde ich alles geben.“

Daniel Juncadella:

„Zandvoort gehört zu meinen Lieblingsstrecken in der DTM. Ich habe dort schon in der Formel 3 gewonnen und 2012 beim Formel 3 Masters einen meiner größten Erfolge gefeiert. Die Strecke gefällt mir super. Es ist eine echte Fahrerstrecke, auf der man sich keinen Fehler erlauben darf.

Unser Auto ist in dieser Saison sehr schnell und wir sind auf das Wochenende gut vorbereitet. Auf dem Norisring hatte ich mein bislang bestes Rennwochenende in der DTM und daran möchte ich in Zandvoort nun gerne anknüpfen.“

Ulrich Fritz, Mercedes-AMG Motorsport DTM Teamchef:

„Mit Blick auf die Tabellenstände ist die Ausgangssituation vor Zandvoort für uns natürlich super. Wir führen sowohl in der Marken- als auch der Teamwertung und haben mit Gary auch die Spitzenposition in der Fahrerwertung inne. Zandvoort ist für jeden immer ein Highlight im Rennkalender. Die Lage am Meer ist natürlich ein Traum.

Zudem ist das Layout sehr anspruchsvoll. Es gibt kaum Auslaufzonen, da wird jeder Fehler hart bestraft. In der Vergangenheit haben wir in Zandvoort schon unglaubliche Rennen gesehen und wenn ich mir die bisherige Saison anschaue, denke ich, dass wir auch in diesem Jahr epische Duelle erhoffen können.

Zandvoort ist mit Sicherheit die Strecke im Rennkalender, die für den Reifen die größte Herausforderung darstellt. Das richtige Reifenmanagement wird daher sicher ein Schlüssel zum Erfolg sein. Unser Ziel ist natürlich auch nach dem Holland-Wochenende weiterhin die verschiedenen Tableaus anzuführen.“


DTM: BMW mit viel Vorfreude auf Zandvoort

#11 Marco Wittmann, BMW M4 DTM,DTM Norisring 2018, Nürnberg (c)DTM

Für das fünfte Rennwochenende der DTM-Saison 2018 reist BMW M Motorsport an die Nordsee: Die Läufe neun und zehn werden in Zandvoort ausgetragen. Der dortige „Circuit Park“ ist ein traditionsreicher Kurs direkt in den Dünen – gleichermaßen anspruchsvoll und schnell. Die BMW Fahrer haben dort seit 2012 insgesamt vier Siege eingefahren und wollen die erste Saisonhälfte 2018 ebenfalls mit einem starken Auftritt abschließen.

Marco Wittmann vom BMW Team RMG ist aktuell der bestplatzierte BMW Pilot im Gesamtklassement: Mit 92 Zählern belegt er Platz drei. Sein Teamkollege Timo Glock hat dieselbe Punktzahl auf dem Konto, liegt aber wegen der geringeren Anzahl an Siegen (Wittmann zwei Siege, Glock ein Sieg) auf dem vierten Rang. Insbesondere Wittmann reist mit viel Selbstvertrauen an die Nordseeküste: Zuletzt stand er dreimal hintereinander auf dem Podium und konnte damit kontinuierlich Boden auf die Spitzengruppe in der Fahrerwertung gutmachen. weiterlesen


DTM: Audi mit Lokalmatador Robin Frijns zu Gast in Zandvoort

Robin Frijns,FIA GT World Cup 2017 (c)Audi

Wer DTM-Piloten nach ihrer Lieblingsrennstrecke fragt, bekommt fast immer dieselbe Antwort: Zandvoort. Die Berg-und-Tal-Bahn an der niederländischen Nordseeküste ist an diesem Wochenende (14./15. Juli) Schauplatz der DTM-Rennen neun und zehn.

Lokalmatador Robin Frijns kann es kaum erwarten, die 4,307 Kilometer lange Rennstrecke in den Dünen des populären Seebads mit seinem Audi RS 5 DTM in Angriff zu nehmen. Und auch seine fünf Markenkollegen schwärmen von der wohl anspruchsvollsten Rennstrecke der DTM. Die Audi-Piloten verbinden mit Zandvoort besonders viele emotionale Erlebnisse. weiterlesen


DTM: Marco Wittmann schreibt ‚Fränkische‘ Geschichte, Sieg am Norisring

#11 Marco Wittmann, BMW M4 DTM,DTM Norisring 2018, Nürnberg (c)DTM

BMW-Pilot Marco Wittmann schrieb ‚Fränkische‘ Geschichte. Neun Rennen auf dem Norisring musste der Lokalmatador auf diesen Augenblick warten, bei seinem Heimspiel auf dem Stadtkurs in Nürnberg ein DTM-Rennen zu gewinnen. Am Sonntag war es endlich soweit. Der Fürther siegte in einem unglaublich spannenden Rennen und sicherte sich den elften DTM-Sieg seiner Karriere, den zweiten der laufenden Saison.

Seiner Freude verlieh der Rennsieger noch im Auto lautstark Ausdruck: „Hammergeil! Das ist der absolute Hammer! Das war das Rennen meines Lebens“, jubelte der BMW-Pilot über den Teamfunk.

Platz zwei im achten Rennen der Saison belegte Edoardo Mortara im Mercedes-AMG C 63 DTM. Grund zum Jubeln hatte auch Daniel Juncadella (Mercedes). Nach seiner ersten Pole-Position feierte der Spanier am Sonntag als Dritter auch seine erste Podiumsplatzierung in der DTM. Bester Audi-Pilot wurde Nico Müller auf Platz 7. weiterlesen


DTM: Mercedes-Doppelsieg, Mortara siegt am Norisring

Edoardo Mortara siegt 2018 Norisring(c)Mercedes

Zum zweiten Mal in seiner Karriere jubelte Edoardo Mortara am Norisring ganz oben auf dem Siegerehrungspodest.

Der Mercedes-AMG-Fahrer gewann nach 2016 erneut ein Rennen beim DTM-Saisonhöhepunkt auf dem Norisring, dem einzigen Stadtkurs im Kalender. Er überquerte nach 68 Runden mit 0,681 Sekunden vor seinem Teamkollegen Gary Paffett die Ziellinie.

„Die ganze Mannschaft hat einen unglaublichen Job gemacht. Zu Beginn des Rennens hatte ich Schwierigkeiten mit den Reifen, aber am Ende war alles gut“, sagte der der Sieger und gab Dank und Lob an sein Team weiter. weiterlesen


DTM: Viel Traktion mit Reifen am Norisring entscheidend

Motorsports: DTM race in Nürnberg (c)Hankook

Premium-Reifenhersteller Hankook und die DTM gastieren an diesem Wochenende am Norisring, dem einzigen Stadtkurs in Deutschland – ein Highlight auf dem Programm der DTM. Die mit 2,3 Kilometern kürzeste der insgesamt neun DTM-Strecken im Herzen von Nürnberg ist bei Fahrern und Fans gleichermaßen beliebt und gilt wegen ihres besonderen Flairs als das „fränkische Monaco“.

Die Piloten müssen den Hankook Rennreifen bei den Saisonläufen sieben und acht schnell in das optimale Temperaturfenster bringen, um aus den engen und winkligen Abschnitten auf dem Norisring mit viel Traktion optimal herausbeschleunigen zu können.

Wie in jedem Jahr ist der Asphalt ein wichtiges Thema am Norisring, über den normalerweise der Stadtverkehr rollt. Der Fahrbahnbelag ist nicht einheitlich, sondern vielfach repariert und aufgefüllt worden und besteht aus verschiedenen Asphaltarten.
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