DTM: Audi-Pilot Ekström auf Besuch der Red Bull Crashed Ice WM in München

Mattias Ekstroem, Audi (c)Erich Hirsch

Die DTM befindet sich noch eine Zeit lang in der Winterpause, daher haben die Piloten etwas Zeit, ihren Interessen nachzugehen. Am Wochenende griff Audi-Pilot Mattias Ekström zwar nicht selbst ins Steuer, aber ohne High-Speed geht es beim zweimaligen DTM-Champion auch in der Freizeit nicht. Der Schwede war Stargast bei der Red Bull Crashed Ice Weltmeisterschaft in München. Dieser Wettbewerb ist die schnellste Sportart auf Kufen. Beim Ice Cross Downhill rasen die Sportler auf Schlittschuhen einen mit Hindernissen gespickten Eiskanal hinunter, die Downhiller fuhren teilweise mit mehr als 80 km/h die 370 Meter lange Strecke mit 45 m Höhenunterschied zwischen Start und Ziel hinunter.

„Ich war schon 2011 hier im Olympiapark und schon damals hat mich dieser Sport begeistert“, sagte Ekström. 16.000 begeisterte Fans sorgten für einen Hexenkessel im Münchner Olympiapark und Ekström ließ es sich nicht nehmen, sich ein Eishockey-Torwandschießen im Zielbereich gegen Moto-GP-Pilot Stefan Bradl zu liefern. „Das ist schon toll hier“, so Ekström, der sichtlich Spass an dem Event hatte.

Für den Schweden steht jetzt noch ein bißchen Urlaub an. „Ich verbringe noch eine Weile Urlaub mit meiner Familie, ab Mitte Februar starten dann die Vorbereitungen für die kommende DTM-Saison.“ Und nicht zu vergessen die Rally-WM, bei der der Audi-Pilot erneut mit einem eigenen Team startet.

Adrien Tambay im Audi A1 quattro #11 (c)Audi

Während der Gesamtdritte der abgelaufenen DTM-Saison noch den Familienurlaub genießen kann, griff sein Markenkollege Adrien Tambay bereits wieder ins Lenkrad. Der Franzose fuhr mit einem Audi des Belgian Audi Club Team WRT in der Trophee Andros erneut auf das Podium der führenden Elite-Pro-Klasse. Im französischen Isola 2000 errang der 24-Jährige mit seinem A1 quattro im Finale des zweiten Rennens den dritten Platz und wurde Zweiterin der Punktewertung, in der auch die Ergebnisse der Qualifyings und Vorläufe berücksichtigt werden. Nach vier von sieben Rennwochenenden belegt er den vierten Tabellenrang in der Elite-Pro-Klasse.

Farfuß und Wittmann (c)BMW

Was machen die BMW-Piloten in der Winterpause? Na klar, die halbe BMW-DTM-Fahrermannschaft sitzt bereits wieder hinterm Steuer. Allerdings nicht im BMW M4 DTM, sondern im BMW M6 GTLM bzw. BMW M6 GT3. Drei Wochen vor ihren Renndebüts bei den legendären 24 Stunden von Daytona in Florida /USA haben der BMW M6 GTLM und der BMW M6 GT3 an diesem Wochenende ihre Generalproben auf dem Daytona International Speedway absolviert. Im Rahmen des dreitägigen ‚Roar before the 24‘ maßen sich das BMW Team RLL und das Team Turner Motorsport mit der Konkurrenz für die anstehende Saison der IMSA WeatherTech SportsCar Championship in den USA.

Mit dabei Augusto Farfus und Bruno Spengler und Ex-DTM-Pilot Dirk Werner (im Team RLL), die in der GTLM-Serie das kommende 24-Stunden-Rennen am 30./31. Januar in Angriff nehmen. Marco Wittmann und Teamkollege Maxime Martin (Team Turner Motorsport) waren mit dem BMW M6 GT3 ebenfalls bei den Testfahrten mit von der Partie und werden das Langstreckenrennen in der Sonne Floridas Ende des Monats bestreiten.

 

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