FE: Der Kurs von Moskau

Morgen werden auf dem 2,290 Kilometer langen Stadtkurs von Moskau 35 Runden beim neunten ePrix abgespult. Trulli-Pilot Vitantonio Liuzzi fiebert den Kurs entgegen: „Ich muß sagen, der Kurs sieht ziemlich interessant und herausfordern aus, auch wenn es ein paar lange Geraden gibt. Es gibt drei oder vier Streckenabschnitte, wo Überholen möglich sein sollte. Die Kurven 1 und 3 scheinen bestens dafür geeignet, aber auch in der engen Haarnadelkurve bei Kurve 11 gibt es eine Möglichkeit. Der Kurs wird den Fans eine gute Show bieten.“

Der Italiener konnte zuletzt in Berlin mit Platz neun seine ersten beiden Meisterschaftspunkte für die Trulli-Mannschaft einfahren und zeigt sich von Moskau ganz angetan. „Ich bin zum ersten Mal in Moskau. Für Moskau und die Formel E ist es großartig, ein Rennen zu fahren. Der Motorsport erfreut sich hier steigender Beliebtheit mit den unterschiedlichsten Rennklassen. Es ist sehr beeindruckend hier zu fahren. In der Nähe der Kreml, der Rote Platz und die Basilius-Kathedrale, alles sehr beeindruckend.“

Über den Strassenbelag macht sich Liuzzi so seine Gedanken:“Wegen der unterschiedlichsten Temperaturen im Jahr gibt es wahrscheinlich einige Bodenwellen. Es ist eine Strasse im Herzen der Stadt, daher gehe ich davon aus, dass es keine Probleme bereitet. Es ist sicher nicht das leichteste Rennen wegen der äußeren Bedingungen.“

 

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