Formel E: Wer gewinnt das Roulette von Monte Carlo ?

Formel E Piloten in Monaco auf der Haupttribüne (c)FIAformulaE
Heute ist der große Tag der Formel E in Monaco. Um 16:00 Uhr startet der erste ePrix der Europasaison im Fürstentum und alle Motorsportfans fragen sich, wer gewinnt das Roulette in Monte Carlo?

Auf der gestrigen Pressekonferenz waren sich die Piloten einig, dass es kaum Überholmöglichkeiten geben wird. „Die Haarnadelkurve nahe des Tunnels wird die einzige Möglichkeit bleiben“, sagt Jarno Trulli. Der Italiener weiß es ganz genau, schließlich gewann er seinen einzigen Formel-1 Grand Prix 2004 auf eben dieser Strecke.

Prost, Piquet jun. und Sarrazin auf der Pressekonferenz (c)FIAformulaE
Mit ganz viel Selbstbewußtsein kommt Long Beach-Sieger Nelson Piquet jun. in das mondäne Monte Carlo. „Seit Punta del Este geht es aufwärts. Wir werden von Rennen zu Rennen immer besser. Wir haben ein großartiges Team, ein großartiges Auto. Daher gibt es keinen Grund, warum wir hier nicht um den Sieg kämpfen sollten“,schickt der China-Pilot eine Kampfansage in Richtung Lucas di Grassi (Abt). Wer reist als Tabellenführer zum Berlin ePrix (23. Mai)? Ein winziges Püncktchen trennt die beiden Brasilianer in der Meisterschaft.

Lokalmatador Stephane Sarrazin vom Venturi-Team freut sich natürlich auf sein Heimspiel: „Es ist schon etwas besonderes, hier in Monaco zu fahren. Die Strecke war schon immer einer meiner Lieblingsstrecken. Ich liebte es, hier Rennen im Formel-Sport zu fahren, daher bin ich sehr glücklich, einen ePrix im Fürstentum zu haben. Wir werden viel Spass auf einem interessanten Kurs haben. Monaco ist eine der fantastischen Strecken im Motorsport und der Formel 1. Ich hoffe, es wird für uns mit dem Formel-E-Rennen genauso sein. Das Rennen hier zu fahren ist eine Anerkennung. Es ist für unser Team ein besonderes Rennen.“

Während sich Sarrazins Teamkollege Nick Heidfeld zusammen mit Andretti-Pilot Jean-Eric Vergne beim Besuch des Ozeanographischen Museums in Monaco entspannten und sich die Welt der Haie erklären ließen, verkündete Venturi-Teamchef Nicolas Mauduit: „Wir werden unsere beiden Fahrer für die nächste Saison in weniger als zwei Wochen bekanntgeben.“

Vergne zeigt uns schon einmal im Rennsimulator, wie Monaco aus Cockpitsicht zu bewältigen ist:

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