Formel E: FIA-Präsident Todt bekommt UN-Rolle

ADAC-Sportpräsident Hermann Tomczyk, FIA-Präsident jean Todt und ADAC-Präsident August Markl stellen die neue Formel E vor(c)Erich Hirsch

FIA-Präsident Jean Todt  (Bildmitte) erhielt vergangene Woche eine Rolle bei den Vereinten Nationen.
UN-Generalsekretär Ban Ki-Moon lud den Franzosen nach Paris ein, wo er in sein neues Amt als UN-Sonderbeauftragter für Straßensicherheit eingeführt wurde.

Todt zählt zu den Vorreitern und Visionären der Formel E, der früher als Teamchef bei Ferrari mit Michael Schumacher große Formel-1-Titeln feierte.

Der 69-Jährige wird die Vereinten Nationen bei der Strassensicherheit vertreten. Sein Hauptaugenmerk liegt in der Entwicklung von Sicherheitsmethoden und dessen Verbesserung. Zusätzlich wird ein Fond errichtet, der strategische Partnerschaften zwischen öffentlichen, privaten und nicht-staatlichen Einrichtungen ermöglicht.

Der FIA-Präsident, der seit 2009 das Amt innehat, sagte:“Die Straßensicherheit wird zu oft ignoriert. Tödliche Strassenunfälle stehen bei den jungen Leuten zwischen 15 und 29 Jahren an oberster Stelle. Es benötigt mehr Aufmerksamkeit auf der globalen, politischen Agenda.“ Todt fügte in seiner Eigenschaft als FIA-Präsident hinzu:“ Die Strassensicherheit wird der Schlüssel für meine Tätigkeit sein. Diese neue Rolle hilft, eine noch stärkere Koalition für die weltweite Strassensicherheit zu bilden.“

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