Formel E: Wie sieht BMW zukünftig die Formel E ?

(c)Erich Hirsch

In der Formel E stellt BMW mit ihren Elektroautos das Medical-Car (BMW i3) und das Safety-Car (BMW i8) zur Verfügung. Beide Fahrzeuge sind mit Qualcomm’s kabelloser Aufladetechnik Halo ausgestattet. Mit Ausnahme des ePrix in Miami gab es bei den restlichen fünf Rennen immer zahlreiche Zwischenfälle, die einen Einsatz des BMW i3 und i8 erforderlich machten.

Besonders das Auftaktrennen in Peking mit dem spektakulären Abflug von Nick Heidfeld (Venturi) ist den Formel-E-Fans in bester Erinnerung, als der BMW i3 am Unfallort unverzüglich eintraf.
Beste Werbung also für den Münchner Autohersteller, der zusätzlich DTM-Werkspilot António Félix da Costa als Piloten in der Formel E im Team von Amlin Aguri präsentiert.

(c)FIAformulaE

Beim Motorsportlaunch von BMW letzte Woche in Nürnberg gab es die Gelegenheit, sich mit BMW Motorsport Direktor Jens Marquardt über die Zukunft der Formel E zu unterhalten. Der 47-Jährige, der seit 2011 das Zepter bei BMW Motorsport hält, verfolgt die Elektroserie ganz genau.

Für Marquardt ist es sehr wichtig, daß die Formel E den Kurs beibehält, den sie aktuell eingeschlagen hat, und den Eventcharakter mit Musik, Interaktion und FanBoost weiter ausbaut. Das Wechseln der Rennboliden zur Hälfte des Rennens aufgrund der geringen Reichweite der Batterien ist dem bayerischen Motorsport-Direktor jedoch ein Dorn im Auge. Hier seht Ihr das Video via Youtube:

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