DTM: Bosch und DTM verlängern erfolgreiche Partnerschaft bis 2017

wpid-Photo-20141020145638.jpg

Bosch ist für weitere drei Jahre Partner der DTM. Der Name Bosch ist seit Beginn der neuen DTM im Jahr 2000 eng mit der Rennserie verbunden und wird es auch für weitere drei Jahre sein. Der Automobilzulieferer und die DTM verlängern ihre erfolgreiche Partnerschaft bis ins Jahr 2017.

Der entsprechende Partnerschaftsvertrag wurde kürzlich von Bosch und der ITR als Ausrichter der Rennserie unterzeichnet.Dabei ist Bosch mehr als ein Name auf der Windschutzscheibe der Rennboliden.

Die Fahrzeuge der DTM haben hochkomplexe Renntechnik der Bosch-Ingenieure an Bord und sind unter anderem mit Motorsteuergeräten und Displays des Technologiekonzerns ausgerüstet. „Auf der Straße und der Rennstrecke zuhause: Unsere Automobiltechnikist auch unter den extremen Bedingungen im Motorsport erfolgreich“, erklärt Clemens K. Krebs, Leiter Marketingkommunikation des Unternehmensbereichs Mobility Solutions.

Die Kooperation des Automobilzulieferers mit der DTM zielt seit jeher auf innovative Technik, Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit der Rennfahrzeuge ab und ermöglicht den Zuschauern spannenden Motorsport auf höchstem Niveau.
Motorsteuergerät, Display, Starter, Generator, Kabelbaum und viele weitere Komponenten kommen von Bosch und in jedem Bauteil steckt jahrzehntelange Motorsporterfahrung.

„Vibrationen, Temperaturschwankungen, extremes Beschleunigen und Abbremsen: Die außergewöhnlich harten Bedingungen bei DTM-Rennen liefern den Beweis für die Robustheit und Zuverlässigkeit unserer Produkte“, so Krebs. „Wir wollen nicht nur unseren Namen auf einem prominenten Aufkleber haben, sondern es geht uns darum, unsere Technik erfolgreich in den Fahrzeugen einzusetzen.“

Motorsport hat bei Bosch eine lange Tradition: erste Rennsiege mit Bosch-Technik gehen auf die Jahre 1901 und 1903 zurück. Ebenfalls seit Beginn der 1900er Jahre nutzte das Unternehmen Rennerfolge für Werbemaßnahmen.
Damals fuhr der belgische Rennfahrer Camille Jenatzy mit seinem mit einer Bosch-Magnetzündung ausgestatteten Mercedes von Triumph zu Triumph.
Wegen seines roten Haarschopfes und weil er bei seinen Rennen stets einen feuerroten Staubmantel trug, wurde Jenatzy Vorbild für die Bosch-Werbefigur des „roten Teufels“.

Die Motorsport-Tradition lebt bei Bosch bis heuteweiter. Der Bereich Bosch Motorsport mit seinen mehr als 120 Mitarbeitern auf der ganzen Welt gehört seit 2003 zu der auf Entwicklungsdienstleistungen spezialisierten Tochtergesellschaft Bosch Engineering.

Advertisements

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s

%d Bloggern gefällt das: