DTM: Martin Tomczyk (BMW) feiert ersten Sieg am Nürburgring

Nico Müller unterwegs in einem Audi R8 LMS (c)Audi
Die DTM startet diese Woche so langsam in die heiße Phase. Von heute bis Donnerstag stehen die letzten Testfahrten in Oschersleben auf dem Programm. Alle 24 Piloten gaben sich ein Stelldichein, holen sich den letzten Feinschliff vor dem Saisonauftakt am ersten Mai-Wochenende in Hockenheim.

Zahlreiche DTM-Piloten gastierten am Wochenende in diversen Serien für ihren Arbeitgeber. Beim Saisonstart der Blancpain Endurance Series in Monza beendete Audi-Pilot Edoardo Mortara einen Gasteinsatz in einem R8 LMS ultra des Team Saintéloc Racing auf Rang acht. Markenkollege Nico Müller belegte zusammen mit Stéphane Ortelli und Frank Stippler mit einem R8 LMS des Audi Sport Team WRT den fünften Platz.
Martin Tomczyk auf dem Siegerpodest (c)BMW
BMW-Pilot Martin Tomczyk feierte seinen ersten Sieg in diesem Jahr. Im Team von BMW Sports Trophy Team Schubert gewann der Rosenheimer im BMW Z4 GT3 zusammen mit Dominik Baumann, Claudia Hürtgen, Jens Klingmann das Qualifikationsrennen für die 24 Stunden auf dem Nürburgring. Dementsprechent gut gelaunt meint er: Da wir vor dem 24-Stunden-Rennen nur sehr wenige Testmöglichkeiten haben, war es für mich wichtig, mal wieder auf der Nordschleife zu fahren. Dass das sehr gut geklappt hat und wir ein sehr gut funktionierendes Team sind, hat der Sieg im Qualifikationsrennen gezeigt, über den ich mich sehr freue. Der BMW Z4 GT3 hat schon sehr viele Kilometer auf der Nordschleife absolviert. Das macht es relativ leicht, auch innerhalb kurzer Zeit ein sehr gutes Set-up zu finden. Ein großes Lob möchte ich dem Veranstalter aussprechen, der die neu installierten Geschwindigkeitsbegrenzungen auf der Nordschleife meiner Meinung nach sehr gut kommuniziert und auf der Strecke angezeigt hat.“

Das zweite Fahrzeug vom BMW Sports Trophy Team Schubert mit DTM-Champion Marco Wittmann und Ex-DTM-Fahrer Dirk Werner, Dirk Müller, Alexander Sims kam auf Position fünf ins Ziel.

DTM-Rookie Maximilian Götz hatte nicht soviel Glück. Als Gaststarter musste der Mercedes-Pilot für das Haribo Racing Team kurz vor dem Ende den Flügeltürer mit einem technischen Defekt auf der zweiten Position liegend abstellen.

Markenkollege Christian Vietoris war bei dem Rennen auch im Einsatz. Allerdings zum Zuschauen verurteilt, da sein Zakspeed-Mercedes-Team aufgrund von technischen Problemen nicht antreten konnte.

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