Formel E: ‚Kalifornien ist ein Ort für technologische Revolution‘

Wenn die Formel E heute Nacht ihren sechsten Saisonlauf in Long Beach bestreitet, freut sich Serienboß Alejandro Agag ganz besonders. Auf der gestrigen Pressekonferenz sagte er: „Kalifornien ist wirklich der Ort, wo die Revolution begann. Hier haben Sie Unternehmen wie Tesla und andere, aber es ist nicht nur ein Ort, der für den Fortschritt von Elektroautos steht. Dieser Bundesstaat geht die technologische Revolution voran.“

Die großen Weltkonzerne wie Apple, Google und Tesla haben ihre Heimat in Kalifornien. Der Formel-E-Promoter erzählte über seinen kürzlichen Besuch im Computer History Museum in Mountain View und verglich den Fortschritt der Batterien und Leistung der heutigen Smartphones mit der Entwicklung von Elektroautos.

Formel E Serienchef Alejandro Agag (c)FormulaE
„Vor einigen Tagen hatte ich die Gelegenheit das Computer History Museum zu besuchen. Ich sah einen riesigen Computer mit 64 GB Festplattenspeicher, der vor über 40 Jahren 10 Millionen US$ kostete. Heute leisten die modernen Smartphones wesentlich mehr als damals. Irgendjemand erfand einen Weg, mehr Informationen zu speichern und machte das mobile Gerät physisch kleiner. Das Gleiche haben wir bei den Elektroautos. Wir versuchen immer mehr Energie in einer kleineren Batterie zu speichern. Es gibt eine große Chance, diese Art der Revolution, die permanent weiterentwickelt wird, hier in Kalifornien fortzusetzen.“

Nach dem ersten Formel-E-Rennen vor drei Wochen auf amerikanischen Boden in Miami und dem Gastspiel in Long Beach, freut sich Agag auf ein neues Kapitel für die Geschichtsbücher.

„Ich glaube, es ist ein großes Symbol mit der Formel E hier in Long Beach Rennen zu fahren, da viele fantastische Serien und Weltmeisterschaften dort bereits gefahren sind. Gestern sprach ich mit Nelson Piquet Jr. und seinem Vater, der hier in der Formel 1 gewann. Er glaubte, den gleichen Helm zu tragen, als er in Long Beach gewann. Es ist eine große Tradition und ein motorsportliches Erbe und wir sind sehr stolz, Teil der Geschichte zu sein. Wir sind selber Motorsportfans, wir lieben die Formel 1 und die IndyCar-Serie. Wir sind glücklich, hier auf einen der größten Strassenkurse Rennen zu fahren“, ergänzte der Spanier.

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