Formel E: Alejandro Agag begeistert über den ePrix in Miami


Die Formel E hat beim ePrix in Miami erneut ein tolle Show geboten. Vor der beeindruckenden Kulisse in Downtown Miami zeigte sich Serienchef Alejandro Agag sehr happy über das Rennen.

„Die Atmosphäre war großartig, viele Leute waren zu Gast und all die Aktivitäten rund um den ePrix, einfach großartig“ freute sich Agag sehr über den Ablauf der Veranstaltung. „Das Rennen war wie immer bis zum Schluss spannend, mit sovielen Emotionen und der fünfte unterschiedliche Sieger im fünften Rennen“ ergänzte Agag.

Das Rennen war ein wenig anders als die vorhergehenden Rennen, insbesonderse gab es keine Safety-Car-Phase und Unfälle. Diese Tatsache machte das Rennen genauso spannend.

„Es gab einen tollen Start und dann sahen wir soviel Aktion mit Überholmanövern, permanenten Attaken und drei Piloten kämpften in den Schlussrunden um den Sieg. Zusätzlich sahen wir, dass der Schlüssel zum Erfolg nur über das Batteriemanagement führte. Das haben wir bisher so noch nicht erlebt. Mit Fortdauer der Saison vertiefen Teams und Fahrer ihr Wissen darüber und finden eine Lösung für das Auto, die für die Show nur allzu gut ist“ sagte Agag.

In der Boxengasse in Miami tummelten sich viele Gäste und VIP’s, aber einer stahl allen die Show. Sir Richard Branson, der Gründer des Formel E-Teams Virgin Racing, besuchte zum erstenmal ein Formel E-Rennen. Besonders die Show mit den Cheerleaders der Miami Dolphins hatten es Branson angetan.

Zusätzliche Überraschung gab es für die Piloten, dass Branson bei der Siegerehrung den Pokal übergab. Die Party wäre für Branson noch cooler gewesen, wenn er einen seiner Virgin-Piloten Bird oder Alguersuari den Siegerpokal überreicht hätte. Branson gab den Pokal diplomatisch dem heimischen Helden Scott Speed vom Andretti-Team für seinen zweiten Platz.

„Es war großartig, dass Branson hier bei der Formel E war“ kommentierte Agag das Auftreten des Engländers in Miami.“Für uns ist es wichtig, dass eine Firma wie Virgin Teil der Meisterschaft ist. Sir Richard, ein wahrer Visionär, ein Mann mit Ideen, der die Welt verändern möchte, teilt mit uns die Philosophie der Formel E“ so Agag.

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