Formel E: Sebastien Buemi gewinnt ePrix in Punta del Este

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Sebastien Buemi gewann den ePrix in Punta del Este. Der Schweizer holte sich beim dritten Saisonlauf den ersten Saisonsieg vor Nelson Piquet Jr. uind Lucas di Grassi. Damit gab es in drei ePrix’s bereits den dritten unterschiedlichen Sieger.

Tragischer Held des Rennens war Jean Eric Vergne. Der Polesetter musste wegen technischen Problemen im Kampf um den Sieg gegen Buemi in der Schlußrunde aufgeben. Vergne lieferte sich in seinem Premierenrennen mit Buemi und Piquet zeitweise ein sehenswertes Duell um die Spitze. Trotz des enttäuschendes Endes hat sich der Wechsel von der Formel 1 in die Formel E bereits nach dem ersten Rennen gelohnt.

Lucas di Grassi holte sich erneut einen Podiumsplatz und überwintert damit als Gesamtführender in der Formel E. Sein Teamkollege Daniel Abt konnte nach zahlreichen technischen Problemen nicht in die Punkteränge fahren, für ihn blieb am Ende Rang 15.

Dagegen lieferte der zweite Deutsche Nick Heidfeld ein starkes Rennen, lag nach dem Cockpitwechsel sogar kurz in Führung. Eine Durchfahrtsstrafe (wegen Überhöhung des Energieverbrauchs) verhinderte einen Podiumsplatz für Heidfeld, der mit Platz 10 seinen ersten Meisterschaftspunkt holte.

Drei Safety-Car-Phasen und zahlreiche Durchfahrtsstrafen kennzeichnenten den südamerikanischen ePrix. In der Anfangsphase mußte Sam Bird  bereits in Runde 4 seine Segel streichen, als der Brite zu flott über die Kerbs driftete und in der Mauer landete.  Der Franzose Stephane Sarrazin pflügte zur Mitte des Rennens durch das Feld, ehe in Brabham unsanft aus dem Weg räumte. Auf Platz 6 liegend verspielte Matthew Brabham vier Runden vor Rennende eine Spitzenplazierung, als er sich verbremste und in der Boxenmauer landete.

Ergebnis Punta del Este:

1. Sebastien Buemi, e.dams-Renault

2. Nelson Piquet Jr, China Racing

3.Lucas di Grassi, Audi Sport Team Abt

4. Jarno Trullu, Trulli GP

5. Jaime Alguersuari, Virgin Racing

6. Nicolas Prost, e.dams-Renault

7. Bruno Senna, Mahindra Racing

8. Jerome d’Ambrosio, Dragon Racing

9. Oriol Servia, Dragon Racing

10. Nick Heidfeldt, Venturi

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