DTM: Manuel Reuter im Gespräch

Manuel Reuter (c)Erich Hirsch

Die DTM 2014 ist am letzten Wochenende zu Ende gegangen. Audi feierte einen Dreifacherfolg beim Saisonabschluß in Hockenheim und sicherte sich damit den Herstellertitel. BMW gewann ja bereits in Zandvoort die Fahrer- und Teammeisterschaft mit Marco Wittmann und dessen Team RMG.
Die DTM-Drivers-Association (DTMDA) hat Anfang August mit dem DTM-Rennen in Spielberg ihre Arbeit aufgenommen. Sprachrohr der drei Hersteller sind Timo Scheider (Audi), Timo Glock (BMW) und Gary Paffett (Mercedes).Der ehemalige DTM-Champion von 1996 Manuel Reuter vertritt die Fahrergewerkschaft nach Außen. Für das Ziel der Fahrervereinigung, die Deutsche Tourenwagen Masters für ihre Fans attraktiverer zu machen, sieht Reuter zusammen mit allen DTM DA-Mitgliedern Chancen, den Winter konstruktiv zu nutzen.

Ich habe mich mit Manuel Reuter am Rande des Saisonfinales am Hockenheimring getroffen und ein Gespräch über die Fahrergewerkschaft und über die Steigerung der DTM geführt. Außerdem verrät mir der ehemalige DTM-Meister, ob er sich eine Rückkehr ins TV-Geschäft als Kommentator vorstellen könnte.

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